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Tadalafil Generika

Seit seit langem haben sich die verschiedenen Generikahersteller auf den Patentablauf des PDE-5-Hemmers Tadalafil vorbereitet. Mitte November hat das Bundespatentgericht den Weg endgültig frei gemacht.

Tadalafil ist nicht der größte Patentablauf des Jahres, aber der spannendste. Denn auch wenn Sildenafil, dank Viagra, wesentlich bekannter ist, halten viele Ärzte und Apotheker Tadalafil für einen potenziellen „Megaseller“.

„Das wird einschlagen wie eine Bombe“, sagt ein ungenannter Pharma-Vertreter. Er sieht das Potenzial, dass Tadalafil nach Patentablauf die blaue Wunderpille Viagra ablösen wird. Denn anders als Sildenafil hat Tadalafil eine längere Wirkungszeit und muss damit nicht innerhalb einer halben Stunde vor dem Sex eingenommen werden. Unter Männern gilt Cialis als Potenzpille für das ganze Wochenende. Allein der Preis war ein Kritikpunkt – doch mit einem preisgünstigen Generika wird Tadalafil hier auch jetzt punkten.

Alle großen Generikahersteller haben bereits entsprechende Zulassungen in der Tasche, darunter Hexal, Ratiopharm und Stada.

Cialis Generika 3 in Tadalafil Generika

Bis zuletzt hatte der US-Pharmahersteller Lilly versucht, seine exklusive Vermarktung zu verteidigen. Doch vor kurzem erklärte das Bundespatentgericht den Dosisschutz 5 mg für ungültig – Hexal und Ratiopharm haben den Weg frei gemacht für die mit Abstand am häufigsten verordnete Dosierung. Die Versionen à 2,5 und 10 mg spielen eine weniger große Rolle. Eine eigene Variante will der Lilly nicht einführen. 

Vom Potenzmittel Cialis werden pro Jahr rund 511.000 Packungen im Wert von 28 Millionen Euro zu Herstellerabgabepreisen (ApU) verkauft. Davon entfallen 23,6 Millionen Euro auf den Originalhersteller Lilly, der Rest auf Reimporte. Auf Basis der Apothekenverkaufspreise (AVP) ist der Markt rund 52 Millionen Euro schwer. Nicht enthalten sich dabei die Verkäufe über Versandapotheken, die jedoch in einem hohen 2-stelligen Millionenbereich liegen.

Zum Vergleich: Von Sildenafil werden 1,9 Millionen Packungen im Wert von 36 Millionen Euro verkauft. Seit Patentablauf im Juli 2013 ist der Viagra Preis um 88 Prozent gefallen

Cialis wurde 2002 in Europa zugelassen, die US-Gesundheitsbehörde FDA gab das Präparat 2003 zur Behandlung von erektiler Dysfunktion frei. 2014 verbündete sich Lilly mit Sanofi, um einen OTC-Switch durchzusetzen. Bislang ist Tadalafil nirgends rezeptfrei (außer hier). Sildenafil kann in Neuseeland seit 2014 als OTC-Produkt abgegeben werden, in Polen ist der Wirkstoff seit einem Jahr nicht mehr verschreibungspflichtig. 2008 hatte der Originalhersteller Pfizer den OTC-Switch bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) beantragt, war aber auf Bedenken gestoßen und hatte den Antrag zurückgezogen. Der deutsche Pharma-Hersteller Bayer hat beim australischen Gesundheitsministerium einen Antrag eingereicht, um sein Potenzmittel Levitra (Vardenafil) aus der Verschreibungspflicht zu entlassen. 

Cialis Generika 2 in Tadalafil Generika

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Mit Tadalis SX die Potenz steigern

Tadalis ist eine generische Variante des bekannten Original Cialis. Als dieses besitzt es den gleichen Wirkstoff Tadalafil, woher sich auch der Name ableitet. Tadalis sx gehört zur Gruppe der PDE-5-Hemmer und hat sich als wirksame Hilfe bei Erektionsstörungen einen guten Namen gemacht. Aufgrund seiner langen Wirkungszeit von bis zu 36 Stunden und dem, im Vergleich zu Viagra oder Cialis, geringeren Preis, wird es von vielen Männern geschätzt.

Hinweise zur Einnahme

Nehmen Sie Tadalis SX Oral mit oder ohne Nahrung etwa 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr ein. Tadalis SX kann bis zu 36 Stunden lang wirken. Nehmen Sie Tadalis SX regelmäßig z.B. täglich zur selben Tageszeit ein. Sollten Sie einmal die regelmäßige Einnahme von Tadalis SX vergessen, nehmen Sie sie einfach ein, sobald Sie sich erinnern, wenn allerdings bereits Zeit für die nächste Einnahme ist, überspringen Sie einfach die Einnahme.

Wirkung von Tadalis sx

Viele Männer sind von der effektiven, zuverlässigen Wirkung von Tadalis überrascht. Dank Tadalis SX ohne Rezept gehören Potenzstörungen schon bald der Vergangenheit an. Die Wirkung setzt rund eine dreiviertel Stunde nach der Einnahme ein. In etwa 36 Stunden endet die Wirkung. Die Wirkung von Tadalafil besteht in der Blockierung des Enzyms Phosphodiesterase 5. Es bewirkt eine Verlängerung der Muskelentspannung in Corpora cavernosa (Schwellkörper) im Penis. Die Muskeln erschlaffen, genügend Blut strömt in den Penis ein. Die Erektion stabilisiert sich somit. Das Medikament verlängert die Erektionsdauer, intensiviert die Lust. Zudem wirkt es positiv auf die Psyche des Mannes aus. Vor der Einnahme sollte der Anwender die Packungsbeilage genau durchlesen. Vor allem, wenn andere Medikamente eingenommen werden, sollte er vor einer Anwendung die Packungsbeilage sorgsam lesen.

Tadalis 3 in Mit Tadalis SX die Potenz steigern

Nebenwirkungen von Tadalis SX

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen von Tadalis SX. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht. Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Kopfschmerzen
  • Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush)
  • Sehstörungen (gelegentlich)
  • Überreizbarkeit des Magens, gekennzeichnet durch: Völlegefühl, Magendruck laufende Nase

 

Tadalis sx hat sich als zuverlässige, effektive Hilfe bei Erektionsproblemen erwiesen. Aufgrund seiner überzeugenden Wirkung nutzen viele Männer das Cialis-Generika um ihre Potenz zu steigern und wieder ein erfüllendes Sexleben zu haben. Testen Sie selbst den erfolgreichen PDE-5-Hemmer – hier klicken!

Tadalis 5 in Mit Tadalis SX die Potenz steigern



Erektionsprobleme bei jungen Männern

Unter Impotenz (erektile Dysfunktion) versteht man eine länger andauernde sexuelle Störung, bei der ein Mann über einen längeren Zeitraum (man spricht von etwa einem halben Jahr) und verschiedene Situationen hinweg keine Erektion (mehr) bekommt. Erektionsstörungen können Männer jeden Alters betreffen und je nach Alter kommen verschiedene Ursachen in Betrachung.

Kommt Impotenz häufig bei jungen Männern vor?

Das Risiko an Potenzstörungen zu erkranken steigt mit zunehmendem Alter. Es ist jedoch ein Trend zu beobachten, dass auch immer mehr junge Männer mit Impotenz zu kämpfen haben. Entsprechende Studien zeigen, dass fast 25% der untersuchten Männer, die wegen ED in Behandlung sind, jünger als 40 Jahre ist. Fast die Hälfte davon muss sich mit schwerwiegenden Potenzproblemen herumschlagen. 

Zu den Ursachen 

Richtig ist, dass körperliche Ursachen von erektiler Dysfunktion bei jungen Männern seltener vorkommt, doch sie können ebenso wie psychische Ursachen Auslöser der Probleme sein. Zu den körperlichen Ursachen gehören:

  • Durchblutungsstörungen
  • Schädigung des Schwellkörpers
  • hormonelle Störungen
  • Schädigungen am Nervensystem

Untersuchungen haben ergeben, das vor 25 Jahren Männer zwischen 20-40 Jahren ca. 70 Prozent mehr Sex als heutzutage. Der Rückgang ist vor allem mit einer Veränderung des Lebensstils zu erklären, mit steigenden beruflichen Anforderungen an junge Männer und dem einhergehenden Stress  – der zu Potenzproblemen führen kann.

Ist der Körper gestresst, schüttet er vermehrt Stresshormone wie Kortisol aus, dass sich ab einer bestimmten Blutspiegelkonzentration negativ auf die Libido auswirken kann. Vor allem chronische Überlastung hat einen negativen Einfluss auf den gesamten Körper und kann so die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Dies gilt für beruflichen wie privaten Stress, der in Form von Beziehungsproblemen, Ängsten, negativen sexuellen Erfahrungen oder Ähnlichem auftreten kann.

Weitere Risikofaktoren für Impotenz / erektile Dysfunktion sind:

  • Übergewicht und Adipositas
  • Rauchen
  • ungesunde, zu fetthaltige Ernährung
  • häufiger Alkoholkonsum ständige
  • Übermüdung
  • Depressionen

Impotenz Jung 4 in Erektionsprobleme bei jungen Männern

Hinzu kommt, dass Impotenz – selbst wenn sie eine physische Ursache hat – schnell zum mentalen Problem werden und Selbstunsicherheit und Versagensangst hervorrufen kann, welche die Symptomatik noch verstärken.

Wissenschaftler diskutieren noch weitere Ursachen für Impotenz bei jungen Männern. Dazu gehört unter anderem ein übermäßiger Pornokonsum, der heute dank dem Internet sehr schnell und einfach möglich ist. Der Konsum von Pornos kann sich auf die Erwartungen an die eigene Sexualität auswirken und einen hohen Erfolgsdruck aufbauen.

Studien zufolge gibt es darüber hinaus einen Zusammenhang zwischen anhaltender erektiler Dysfunktion und häufig wechselnden Sexualpartnern. Schließlich kann Impotenz als Nebenwirkung von bestimmten Medikamenten auftreten. Einen negativen Einfluss auf die Potenz können beispielsweise folgende Arzneimittel haben:

  • Antidepressiva
  • Anti-Epileptika
  • Beruhigungs- und Schlafmittel
  • Betablocker
  • Diuretika (harntreibende Arzneimittel)
  • Hormone (zum Beispiel zur Behandlung von Akne, Haarausfall oder Prostatakrebs)
  • Neuroleptika (zur Behandlung von psychischen Erkrankungen)
  • Ritalin (Arzneimittel zur Behandlung von ADHS und Narkolepsie)
  • Schmerz- und Rheumamittel

Impotenz Hinweis auf andere Erkrankungen

Erektionsstörungen können auch Hinweise auf andere Erkrankungen sein. Besonders Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose, die Koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall haben häufig einen direkten Zusammenhang mit Impotenz. Insofern ist dies ein wichtiges Warnsignal um bestimmte Erkrankungen zu erkennen und frühzeitig behandeln zu lassen.

Oftmals sind Potenzstörungen eine Folge bzw. ein Anzeichen für Diabetes mellitus oder einen niedrigen Testosteronspiegel. Neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Morbus Parkinson können ebenfalls mit einer ED einhergehen. Weitere Erkrankungen, auf die eine Impotenz hindeuten könnte, sind Schädigungen des Rückenmarks (wie bei der Querschnittslähmung oder einem Bandscheibenvorfall) und Verletzungen des Schwellkörpers.

Impotenz Jung 3 in Erektionsprobleme bei jungen Männern

Wir wird Impotenz bei jungen Männern behandelt

Es gibt diverse Ansätze, Erektionsprobleme bei jungen Männern zu behandeln. die einfachste und schnellste Methode ist die Behandlung mit Medikamenten. Welches der Potenzmittel wie Viagra, Cialis oder Levitra erfolgreich hilft, muss jedoch erst durch testen herausgefunden werden. Diese Medikamente enthalten einen Wirkstoff, der das Enzym PDE-5 in den Schwellkörpern des Penis unterdrückt.

Das Enzym verhindert, dass sich der Penis entspannen kann, sodass Blut hinein fließt und eine Erektion entstehen kann. Die Behandlung durch Potenzmittel eignet sich sehr gut für schnelle Erfolge. Zudem wird Männern die Versagensangst genommen und Kopfprobleme gelöst. Potenzmittel sind damit oft eine Grundlage für eine mögliche weiterführende Behandlung.

Eine weitere Behandlung kann dann sinnvoll sein, wenn die Potenzstörungen bei jungen Männern auf einen überhöhten Pornokonsum zurückzuführen ist. Zwar wirken bei diesen Männern ebenfalls die oben genannten PDE-5-Hemmer, doch das eigentliche Problem wird dadurch nicht gelöst. Dafür kommt eine umfassende Sexualtherapie mit einem entsprechend ausgebildeten Therapeuten in Frage.

Eine Veränderung des Lebensstils kann Erektionsstörungen mindern. Hilfreich sind:

  • konsequente Ruhephasen
  • regelmäßiger Sport
  • Entspannungsprogramme (wie Autogenes Training)
  • gesunde, ausgewogene und cholesterinarme Ernährung
  • Verzicht auf Rauchen
  • Geringer Alkoholkonsums

Des weiteren gibt es noch spezielle Beckenbodenübungen und natürlich regelmäßig Sex, wodurch die Penisdurchblutung gefördert wird und der Testosteronspiegel sich erhöht. Das hat positive Auswirkungen auf das subjektive Wohlbefinden und auch auf die Standfestigkeit und das Durchhaltevermögen des Penis beim Sex. Als weitere Behandlungsmethoden kommen in Frage:

  • Schwellkörper-Autoinjektionstherapie (SKAT)
  • Mediated Urethral System (MUSE)
  • Vakuum-Erektionshilfen (umgangssprachlich als Penis-Pumpe bezeichnet)
  • operative Einpflanzung eines Schwellkörpers

Welche Behandlung individuell für Sie am Besten ist, hängt von mehreren Faktoren ab und sollten Sie zusammen mit Ihrem Arzt entscheiden.

 

Quellen:

One Patient out of four with newly diagnosed erectile dysfunction is a young man. Paolo Capogrosso MD et al (2013). URL: onlinelibrary.wiley.com

Sexual Dysfunctions among young men: prevalence and associated factors. Anais Mialon, MD et al; (2012)m Journal of Adolescent Health. URL: sciencedirect.com 

Behandlung (Therapie) der ED. Selbsthilfegruppe erektile Dysfunktion (Impotenz). URL: selbsthilfe-impotenz.com

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Der Wirkstoff Sildenafil

Sildenafil wird zur Gruppe der PDE-5-Hemmer gezählt, ebenso wie Tadalafil (Cialis) und Vardenafil (Levitra). Die Aufgabe von Sildenafil besteht darin, die gefäßerweiternde Wirkung des zellulären Botenstoffes cGMP zu fördern. Eigentlich war Sildenafil zur Behandlung von Angina Pectoris und der pulmonal-arteriellen Hypertonie entwickelt worden. Das Sildenafil auch bei der Behandlung von erektiler Dysfunktion (Erektionsstörung, Impotenz) erfolgreich ist, wurde dabei nur zufällig entdeckt.

Sildenafil und seine Wirkung

Das Sildenafil eine gefäßerweiternde Wirkung hat, beruht auf die Hemmung der Phosphodiesterase Typ 5. Es kommt zu einem Abbau des gefäßentspannenden zellulären Botenstoffes cGMP, der in der glatten Muskulatur wirksam ist. Dieser ist für die Entspannung und die damit verbundene Erweiterung der Blutgefäße zur Regulierung des Blutdrucks verantwortlich.

Damit die Abläufe im Organismus funktionieren, ist eine ganze Anzahl an Enzymen, verschiedener Botenstoffe oder Hormone nötig. Ist das Gleichgewicht gestört, zeigen sich Symtome von Erkrankungen – unter anderen auch plötzlich auftretende und anhaltende Erektionsstörung.

Treten diese auf, ist das Zusammenspiel zwischen dem zellulären Botenstoff cGMP und den Enzymen der Phospodiesterase 5 gestört, da diese das cGMP zu früh oder zu schnell abbauen.

Sildenafil hemmt die Phosphodiesterase 5 in seiner Wirkung und verzögert den Abbau des cGMP. In der Folge kommt es zu einer länger andauernde Entspannung und damit einhergehende Erweiterung der Blutgefäße.

So ermöglicht Sildenafil die Erektion

Mit dem Wirkstoff Sildenafil kommt es unter anderem zu einer länger andauernden Entspannung jener Blutgefäße, die in den Schwellkörpern des Penis zu finden sind. Das einströmende Blut kann also, bei einer genügenden sexuellen Stimulation, die zusätzlich erweiterten Blutgefäße ausfüllen und somit eine Erektion des Penis fördern.

Sildenafil  verzögert durch die Hemmung der Phosphodiesterase den Abbau von cGMP – und ermöglicht somit eine Erektion.

Wissenschaftlicher Nachweis

Mehrere Studien zum Thema Sildenafil weisen die hervorragende Wirksamkeit bei gleichzeitig guter Verträglichkeit nach. Die Studien wurden jeweils als Doppel-blind-Studien über einen Zeitraum von zwölf Wochen durchgeführt. Teilnehmer waren 268 Männer mit einer im Durchschnitt seit 5,6 Jahren andauernden erektilen Dysfunktion ohne organische Ursache. Patienten mit Diabetes und erektiler Dysfunktion blickten auf eine durchschnittliche Erektionsstörung von 12 Jahren zurück.

In allen Studiengruppen zeigte Sildenafil bei allen Patienten im Vergleich zu den mit Placebos behandelten Gruppen einen signifikanten Unterschied. In der Sildenafil-Gruppe berichteten 61 % aller Patienten von einer stark verbesserten Erektionsfähigkeit, während in der Placebo-Gruppe nur 22 % davon berichteten.

Für Männer mit Erektionssörungen wurde nachgewiesen, dass diese mit der Einnahme von Sildenafil erfolgreich behandelt werden konnten. Eine höhere Lebensqualität und eine bessere psychische Verfassung sind die Folge. Denn häufig entwickelt sich zur erektilen Dysfunktion eine depressive Verstimmung.

Auch für Diabetiker können Sildenafil ohne Probleme einnehmen.

Indikationen von Sildenafil

Ansich war Sildenafil zur Behandlung von Angina Pectoris, einer Durchblutungsstörung der Koronargefäße, gedacht. Die hohen Erwartungen konnten jedoch nicht erfüllt werden, und somit greift man heute auf andere Medikamente zurück.

Anwendungsbereiche von Sildenafil sind

  • die pulmonale Hypertonie
  • die idiopathische pulmonal-arterielle Hypertonie
  • erektile Dysfunktion.

Nebenwirkungen von Sildenafil

Die Nebenwirkungen von Sildenafil sind ähnlich denen, die andere PDE-5-Hemmer auch aufweisen. 

  • 11 % der Probanden haben Kopfschmerzen,
  • 9 % klagen unter Verdauungsproblemen,
  • 6 % haben einen leichten Schnupfen.

Während in der Placebo-Gruppe 5 % über Herzprobleme klagten, traten diese in der mit Sildenafil versorgten Vergleichsgruppe bei nur 3 % der Versuchsteilnehmer auf.

Zusätzlich wurden Nebenwirkungen wie

  • Gesichtsrötung,
  • Wahrnehmungsstörungen,
  • Ein herabgesetztes Reaktionsvermögen und sehr selten
  • ein Priapismus (Dauererektion) erwähnt.

Tritt eine Dauererektion auf, muss diese umgehend behandelt werden, da ein nicht zeitnah behandelter Priapismus den Verlust der Erektionsfähigkeit nach sich ziehen kann. Treten nach der Einnahme von Sildenafil Schmerzen im Brustbereich auf, muss ebenfalls schnellstmöglich ein Arzt aufgesucht werden.

Wechselwirkungen mit anderen Substanzen

Sie dürfen Sildenafil nicht mit Medikamenten zur Behandlung einer HIV-Infektion einnehmen. Betroffen sind davon Ritonavir, ein starker Cytochrom P450 3A4-Inhibitor, der den Sildenafil-Abbau hemmt. Bei der Einnahme kann es zu einem zu hohen Plasmaspiegel kommen.

Weitere Wechselwirkungen sind bei der zeitgleichen Einnahme von Antibiotika wie Erythromycin oder Medikamenten zur Pilzbehandlung zu beachten.

Kontraindikationen für Sildenafil

Die Einnahme von nitrathaltigen Medikamenten wie der Nitrolingual-Spray sollte unbedingt vermieden werden. Ebenfalls sollte auf die Einnahme von Stickstoffmonoxid-Donatoren verzichtet werden. Die Kombination von Sildenafil mit diesen Gruppen von Medikamenten könnte zu einem lebensbedrohlichen Blutdruckabfall führen.

Männer die unter einer koronaren Herzerkrankung leiden, sollten Sildenafil nur dann nicht nehmen, wenn der Sex aufgrund der zu hohen Belastung des Herz-Kreislauf-Systems eine Gefahr darstellt.

Quellen:

  1. Sildenafil: an orally active type 5 cyclic GMP-specific phosphodiesterase inhibitor for the treatment of penile erectile dysfunction.. Boolell M et al. URL: europepmc.org
  2. Sildenafil for Treatment of Erectile Dysfunction in Men With Diabetes Marc S Rendell, MD et al . URL: jama.jamanetwork.com
  3. Versandapotheke für Potenzmittel in Deutschland URL: potenzpillen-shop.com
  4. Sildenafil. Springer Basel AG. URL: books.google.de

Viagra Kaufen in Der Wirkstoff Sildenafil

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Tabu-Thema Impotenz: Eine Doku

Impotenz, Erektionsprobleme, Viagra – all das sind oft gesuchte Schlagwörter bei Google und Co. Wer in der Öffentlichkeit nicht redet, sucht eben im (geheimen) nach Informationen und Hilfe im Internet. Natürlich macht es das Internet einfach – anonym Inormationen suchen, sogar Potenzmittel ohne Rezept kaufen ist möglich. Doch ist wirklich alles gut damit?

Das Zwischenmenschliche bleibt sicher auf der Strecke. Erektionsprobleme sind vor allem – ein Problem. Über Probleme sollte man(n) reden – nicht mit jedem, aber mit vertrauten Personen.

In der folgenden Doku geht es genau darum – das Tabu-Thema Impotenz. Wie gehen betroffene Männer damit um, was haben sie erlebt, wie haben sie Hilfe erhalten. Es ist ein großer Schritt mit dem Thema an die Öffentlichkeit zu gehen, nur die wenigsten trauen ihn sich. Trotzdem ist es wichtig darüber zu reden – und das tun wir.

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Potenzmittel – Generika vs. Original

Generika sind bioäquivalente Versionen von Original Medikamenten, nachdem deren Patentschutz ausgelaufen ist. Da der aktive Wirkstoff der gleiche ist, wirken Generika und Original Medikamente gleicht. Sie unterscheiden sich jedoch in ihren Hilfsstoffen. Generika werden häufig unter dem internationalen Freinamen des Wirkstoffs mit dem Zusatz des Herstellernamens angeboten. Häufig sind generische Potenzmittel billiger, da die Forschungskosten für den Wirkstoff entfallen.

Da wäre die Sache mit dem Patentschutz

Die Entwicklung eines innovativen Arzneimittels mit neuen Wirkstoffen dauert sehr lang. Zudem ist sie mit hohen Kosten verbunden. Damit Pharmaunternehmen diesen Ressourceneinsatz durch den nachfolgenden Verkauf ausgleichen können, gewährleistet der Gesetzgeber im Rahmen der Patentierung vom neuen Wirkstoff eine sogenannte Mark- und Datenexklusivität.

Laut Arzneimittelgesetz gilt dieser Patentschutz für einen Zeitraum von zehn Jahren ab dem ersten Tag der Patentzulassung. Sobald diese Frist abgelaufen ist, dürfen Generika dieselben Anwendungsgebiete angeboten werden. Das einzige Potenzmittel, dessen Patent bereits abgelaufen ist und somit legale Generika verfügbar sind, ist Viagra von Pfizer. Seit dem Auslauf des Patentschutzes 2013 dürfen nun auch andere Firmen Präparate zur Behandlung von erektiler Dysfunktion mit dem aktiven Wirkstoff Sildenafil vermarkten und verkaufen.

Unterschiede zwischen Generika und Original

In einzelnen Fällen kommt bei Generika Potenzmitteln eine vorteilhaftere Variante des gleichen Wirkstoffes zum Einsatz. Beispielsweise wird ein Viagra Generika mit Hydrochloridsalz angereichert und steht als Schmelztablette zur Verfügung. Patienten profitieren hier nicht nur von der zuverlässigen Wirkungsweise des Wirkstoffes Sildenafil, sondern vielmehr von einer vereinfachten Anwendung und angenehmeren Einnahmeform.

In diesem Zusammenhang unterscheidet sich das Herstellungsverfahren zwischen Generikum und Original-Potenzmittel deutlich. Dies gilt unter anderem auch für jene Inhaltsstoffe, welche der Konservierung dienen. Generikafirmen nutzen oftmals andere Farb- und Hilfsstoffe zur Herstellung ihrer Präparate.

Im Gegensatz dazu dürfen sich Generika von Original-Präparaten jedoch bezüglich der Darreicherungsform unterscheiden. Handelt es sich beim Original-Potenzmittel um ein orales Arzneimittel, muss auch das Generikum als Kapsel einzunehmen sein. Alternativ kann der Generikahersteller hier jedoch beispielsweise Tabletten produzieren.

Darüber hinaus erlaubt das Arzneimittelgesetz, dass Generika eines Referenzarzneimittels bereits nach Ende des Exklusivitätszeitraums für nicht geschützte Indikationen verordnet werden können. Dies ist dann der Fall, wenn es sich um eine Steigerung des gesundheitlichen Wohles handelt.

Desweiteren wird auch an Generika geforscht, sodass in Zukunft auch bei generischen Medikamenten eine bessere Wirkung und geringere Nebenwirkungen erwartet werden können. Hierbei dürfen andere Dosierungen des Wirkstoffes eingesetzt werden. Dank dieser verbesserten Generika erhöhen sich die Heilungschancen und auch die Eisnatzchancen der Medikamente.

Krankenkassen profitieren vom Einsatz von Generika

2016 wurden in Deutschland etwa 76 Prozent aller Erkrankungen und Beschwerden mit Generika behandelt. Besonders profitieren davon Patienten oder auch Krankenkassen mit finanziellen Einsparungen von mehr als 50 Prozent.

Dies kommt dadurch zustande, dass nach Ablauf eine Patentschutzes sämtliche Forschungsergebnisse im Zusammenhang mit dem jeweiligen Medikament veröffentlicht werden müssen. Auf Grundlage dieser werden Generika mit bedeutend geringeren finanziellen Ressourcen hergestellt. Aus diesem Grund existiert Europaweit mindestens ein Generikum für jedes zugelassene Arzneimittel.

Es ist abzusehen, dass Generika eine immer wichtigere Rolle bei der Versorgung mit Arzneimitteln mit kostenintensiven Spezialmedikamenten spielen werden.

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Illegale Potenzmittel

Nach mehreren Durchsuchungen nehmen Ermittler der Zollfahndungamtes drei Männer fest, die mit illegalen Potenzmitteln gehandelt haben sollen.

Mehr als 77.000 Stück illegaler Potenzpillen, ein Haftbefehl und zwei Festnahmen: Ermittler des Zollfahndungsamtes Essen haben in Hessen und Baden-Württemberg nach mehreren Durchsuchungen drei Männer wegen des Verdachts auf Handel mit unerlaubten Arzneimittelhandel festgenommen.

Nach Angaben des Zollfahndungsamtes vom Dienstag soll das Trio illegale Medikamente, insbesondere Potenzpillen, gewerbsmäßig über das Internet vertreiben. Die Einnahmen aus dem Handel über ihre „Onlineapotheke" sollen sich auf fast zwei Millionen Euro belaufen.

Der mutmaßliche Drahtzieher, ein 46-jähriger Mann aus Worms, habe sich diverser Identitäten und zahlreicher Bankkonten im In- und Ausland bedient.

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt hatten die Beamten am vergangenen Donnerstag insgesamt elf Wohn- und Geschäftsräume in Worms, Frankfurt, Heppenheim und Mannheim durchsucht. Neben den illegalen Tabletten, die nach ersten Erkenntnissen aus Indien stammen, wurden zudem 1.000 Euro Bargeld und andere Vermögensgegenstände sichergestellt.

Unser Rat an Sie

Wir als Ratgeber bei Erektionsproblemen können betroffenen Männern immer wieder nur darauf hinweisen, Potenzmittel nicht in unseriösen Versandapotheken zu kaufen und Billig-Angeboten zu wiederstehen. Potenzmittel in Top-Qualität haben ihren Preis – und bei Ihrer Gesundheit sollten Sie auf keinen Fall sparen. Es ist richtig, dass Sie beim Kauf von Potenzmittel in einer Versandapotheke gegenüber normalen Apotheken deutlich Geld sparen, aber wenn Ihnen billige Lockangebote geilgeboten werden, sollten Sie die Finger von lassen.

Illegale Potenzmittel in Illegale Potenzmittel

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Eine andere Sicht auf Viagra

Für viele Männer ist Viagra die lang ersehnte Hilfe im Kampf gegen Erektionsstörungen und Impotenz. Viagra zu kaufen ist durch verschiedene Versandapotheken einfach geworden, doch gibt es auch Nachteile durch Viagra? Der Fernsehsender ARTE hat in einer Dokumentation eine andere Seite von Viagra gezeigt – und dieses Video hat durchaus interessante Fakten parat.

Wir wollen nicht bewerten oder urteilen, sondern nur eine andere Sicht auf Viagra und Co. vorstellen. Kritisch oder nicht, für einen einzelnen Mann ist es manchmal schwer das große Ganze im Blick zu haben. Für unzählige Männer sind Potenzmittel die einzige Hilfe – und das wird auch so bleiben.

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Levitra, das deutsche Viagra

Levitra ist die deutsche Antwort auf die blaue Wunderpille Viagra und wird von Bayer HealthCare hergestellt. Das Potenzmittel gehört zur Gruppe der PDE-5-Hemmer und ist eine Alternative zu Viagra und Cialis. Das bedeutet, Levitra bekämpft die körperliche Impotenz und steigert nicht die sexuelle Lust. Ohne sexuelle Stimulation wird Levitra nicht seine Wirkung entfalten können.

Levitra wirkt wie auch Cialis und Viagra gegen eine stoffwechselbedingte Impotenz, die auch als erektile Dysfunktion bezeichnet wird. Die Ursachen dafür können vielfältig sein und sollten auf jeden Fall durch eine eingehende Untersuchung eines Spezialisten herausgefunden werden.

Levitra Sex 1 in Levitra, das deutsche Viagra

So wirkt Levitra

Wir möchten den Ablauf einer Erektion und die Wirkung von Levitra anhand eines plastischen Beispiels zu beschreiben. Stellen Sie sich vor, der Penis wäre ein Wasserschlauch, der am Wasserhahn angeschlossen, schlaff herunterhängt. Durch eine sexuelle Stimulation kommt der Erektionsprozess in Gang gesetzt, der Wasserhahn wird quasi aufgedreht (die Düse bleibt allerdings geschlossen). Durch das einströmende Wasser dehnt sich der Schlauch geringfügig aus, hat keine Expansionsmöglichkeit mehr und wird durch den Wasserdruck hart und steif.

Damit das Wasser im Schlauch nicht zu stocken anfängt, versucht der Hausmeister, den Wasserhahn ständig zuzudrehen, denn nur wenn der nachströmende Druck nachlässt, kann das darin befindliche Blut (respektive Wasser) wieder ausströmen. Der Gärtner möchte allerdings den Druck aufrechterhalten und so kommt es zu einem ständigen Auf- und Zudrehen des Wasserhahns. Bei der Erektion ist es dasselbe. Das Blut strömt in den Penis ein und bestimmte Stoffgruppen versuchen, die Erektion aus gesundheitlichen Gründen abzubauen. Dadurch müssen ständig neue Enzyme gebildet werden, wenn die Erektion gehalten werden soll.

Im Falle der erektilen Dysfunktion kann die Ursache der Impotenz daran liegen, dass das Glied nicht so schnell aufgebaut werden kann, wie es abgebaut wird. Der Gärtner ist schwächer als der Hausmeister und er wird keinen Druck in seinem Wasserschlauch aufbauen können, somit auch keine Pflanzen gießen. Betroffenen Männer können keine oder lediglich eine ungenügende Erektion aufbauen und damit keinen Sex haben.

Levitra wirkt, indem es auf dieses Gleichgewicht Druck ausübt. Dazu gibt es logischerweise zwei Möglichkeiten: Das Potenzmittel kann den Gärtner mehr Kraft verleihen oder sie dem Hausmeister wegnehmen. Da dieses Potenzmittel in die Gruppe der PDE-5-Hemmer gehört, beschränkt es sich auf die zweite Variante, es hemmt den Abbau der Erektion. Dadurch sind geringere Mengen des aufbauenden cGMPs notwendig, um eine taugliche Erektion zu bilden.

Levitra Sex 2 in Levitra, das deutsche Viagra

Weitere Informationen zu Levitra

Levitras Erfolg wird vom Wirkstoff Vardenafil verursacht. Es hört sich nicht nur so ähnlich an wie das Sildenafil Viagras, es ist auch so ähnlich. Das heißt, es ist ebenfalls ein PDE-5-Hemmer mit blutdrucksenkenden Eigenschaften. Der größte Unterschied zu Viagra ist jedoch die Konzentration des Wirkstoffes und die Dauer der Verfügbarkeit in unserem Körper.

Levitra ist in der Dosierung eher mit Cialis gleichzusetzen als mit Viagra. Sowohl das in Levitra enthaltene Vardenafil wie auch das Tadalafil aus Cialis wird lediglich in 5mg-, 10mg- und 20mg-Dosierungen angeboten. Der Effekt des Wirkstoffes ist also im Vergleich zu Viagra sehr hoch einzuschätzen, was die Gefahr bei Überdosierungen durch ungenaue Nachahmungen ebenfalls ansteigen lässt. Die Wirkung des Potenzmittels von Bayer HealthCare beginnt etwa nach einer halben Stunde und kann bis zu 10 Stunden anhalten.

Levitra stellt einen idealen Mittelweg zwischen Viagra (4 Std.) und Cialis (bis zu 36 Std.). Somit soll vermieden werden, dass das Medikament gegen Impotenz durch eventuelle Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten nicht zum Einsatz kommen kann. Wird Levitra beispielsweise täglich eingenommen, bleiben noch immer 14 Stunden, in denen der Körper zum größten Teil frei von Vardenafil ist und das Potenzmittel folglich zu diesem Zeitpunkt keine Unverträglichkeit hervorrufen kann. Es wirkt jedoch lange genug, um abends vor dem Weggehen vorsorglich eingenommen zu werden.

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Lovegra für Frauen – das bessere Viagra?

Seit 1998 ist Viagra als Potenzmittel nicht mehr wegzudenken. Seit Einführung des Medikaments, hat es unzähligen Männern mit Erektionsproblemen geholfen und sich als wirksame Hilfe etabliert – aber eben nur für Männer. Es war also nicht verwunderlich, dass nach einem Pendant für Frauen gesucht wurde, quasi nach einem „Viagra für die Frau“. Doch dieses Erektionsmittel für Frauen ist schon längst auf dem Markt – nur noch nicht so bekannt wie die "blaue Wunderpille" von Pfizer. Lovegra versucht, mit dem gleichen Wirkstoff wie bei Viagra, die Erektionsfähigkeit bei Frauen zu verbessern.

Lovegra 4 in Lovegra für Frauen - das bessere Viagra?

Was genau ist Lovegra?

Lovegra ist ein Medikament, das Frauen helfen soll, sexuelle Funktionsstörungen wie zum Beispiel Unlust oder Orgasmusprobleme zu bekämpfen. Als Wirkstoff ist Sildenafil enthalten, wie auch in Viagra, welches Männern dabei hilft, wieder eine Erektion zu bekommen. Erreicht wird dies, indem ein biochemischer Vorgang in Gang gesetzt wird, der zu einem vermehrten Blutfluss zum Penis und zur Entspannung bestimmter Muskeln führt. Lovegra setzt auch auf den durchblutungsfördernden Effekt von Sildenafil. Dadurch sollen Frauen wieder mehr Lust auf Sex sowie ihre Orgasmusprobleme in den Griff bekommen.

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Erektionsprobleme bei Frauen

Auch Frauen können unter Erektionsproblemen leiden, jedoch äußern sich diese anders als bei Männern. Während bei Männern häufig die Erektionsstörung, medizinisch als erektile Dysfunktion bezeichnet, im Vordergrund steht, ist es bei Frauen eher die chronische Lustlosigkeit. Ein unbehagliches Gefühl oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr können ebenso ein Teil dieser Funktionsstörungen sein wie die fehlende Fähigkeit, einen Orgasmus zu bekommen. Die Grunde dafür sind recht verschieden. Zum einen können hormonelle Störungen eine mögliche Ursache sein. Auf jeden Fall sollten Sie einen Facharzt aufsuchen, der den Hormonspiegel genauer untersucht. In den meisten Fällen sind es jedoch sychische Gründe die Auslöser für sexuelle Funktionsstörungen bei Frauen sein. Beziehungsprobleme oder traumatische Ereignisse aus der Vergangenheit können Blockaden verursachen, die sich dann auf das Sexleben auswirken.

Lovegra 3 in Lovegra für Frauen - das bessere Viagra?

Alternative Methoden zur Behandlung

Wenn Medikamente wie Lovegra nicht helfen und die Gründe eher im Kopf zu suchen sind, kann eine Gesprächstherapie bei einem Psychologen oder einer Psychologin Sinn machen. In diesen Gesprächen, die auch teilweise gemeinsam mit dem Partner stattfinden können, werden mögliche Ursachen herausgefunden. Besteht der Verdacht auf eine sexuelle Funktionsstörung und hält diese länger an, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Denn nur er als Fachmann kann über eine geeignete Behandlung entscheiden, andere Erkrankungen ausschließen oder Medikamente verordnen. Auch kann ein offenes Gespräch mit dem Partner schon ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung sein. Vielleicht gibt der Partner ja auch den entscheidenden Impuls für einen Arztbesuch.

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