Vater Staat bezahlt Sex?

Vater Staat bezahlt Sex?
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Es ist Wahljahr und wie so oft kommen da einige verrückte Forderungen der Parteien auf den Plan.

Laut BILD kann sich eine Grünen-Abgeordnete vorstellen, dass Vater Staat in Gestalt der Kommunen für Pflegebedürftige und Behinderte Sexdienste von Prostituierten bezahlt. Vorbild seien die Niederlande, in denen das shcon seit einigen Jahren möglich sei.

So löblich das Vorhaben erscheint, aber wo ist die Lobby für Männer? Wie so oft fehlt sie, denn die (Erektions)Probleme von Männern erhalten meistens keine Lobby, keine Hilfe. Der Ruf nach der Kostenübernahme von Potenzmittel in nachgewiesenen Fällen kommt immer mal wieder hoch, doch so eine richtige Stimme haben Männer nicht. Potenzmittel kaufen wird so eine teure Angelegenheit und nicht jeder Mann kann es sich leisten. Sicher, in Versandapotheken gibt es Viagra und Co. deutlich preisgünstiger zu kaufen, doch auch eine solche Investition muss gut überlegt sein.

Ob Vater Staat die Bezahlung von Sex übernehmen sollte sei dahin gestellt, viel wichtiger wäre eine neue Debatte über die Kostenübernahme von Potenzmittel durch die gesetzlichen Krankenkassen. Zahlreiche Männer würden dadurch eine wichtige Hilfe bei der Behandlung von Erektionsstörungen erhalten, ganz zu schweigen von den Auswirkungen auf die Partnerschaft und das Sexleben.

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