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Potenz steigern mit MUSE

Inhaltsverzeichnis

  1. Was bewirkt MUSE?
  2. Wie wird MUSE genau verabreicht?
  3. Sind andere Potenzmittel nicht einfacher anzuwenden als MUSE?
  4. Dosierung
  5. Nebenwirkungen

MUSE ist ein Mittel zur Behandlung von Erektionsstörungen und um die Potenz zu steigern. Im Gegensatz zu anderen gängigen Potenzmitteln ist MUSE allerdings keine Potenzpille, sondern ein Wirkstoff-Stäbchen, das direkt in die Harnröhre eingeführt wird und sich dort auflöst. MUSE wird häufig etwas unzutreffend als eine Variante der Schwellkörper-Autoinjektionstherapie (SKAT) bezeichnet.

Muse 3 in Potenz steigern mit MUSE

Was bewirkt MUSE?

Der in MUSE enthaltene Wirkstoff Alprostadil ist ein sogenanntes Prostaglandin und wirkt im Körper einerseits gefäßerweiternd, andererseits gerinnungshemmend. Dadurch wird insgesamt die Durchblutung im Penis verbessert, was wiederum zu einer Erektion führt.

Der Vorteil dieses Wirkmechanismus besteht darin, dass MUSE selbst dann seine Wirkung entfalten kann, wenn die Nerven, die bei einem Gesunden die Erektion steuern, bereits geschädigt oder nicht mehr vorhanden sind.

Muse 2 in Potenz steigern mit MUSE

Wie wird MUSE genau verabreicht?

MUSE besteht aus einem dünnen, röhrenförmigen Plastik-Applikator, in dessen Endstück das Stäbchen mit dem eigentlichen Wirkstoff sitzt. Der Applikator wird zunächst einige Zentimeter in die Harnröhre eingeführt und das Wirkstoff-Stäbchen anschließend durch Drücken eines Stempels am Applikator in die Harnröhre gedrückt. Danach wird der Applikator wieder herausgezogen und der Penis zwischen den Fingern gerollt, damit sich der Wirkstoff möglichst gut im gesamten Penis verteilt und zügig aufgenommen wird.

Die Erektion tritt anschließend innerhalb der nächsten 10 Minuten nach Verabreichung des Stäbchens ein und hält zwischen 30 – 60 Minuten an. Die Anwendung von MUSE ist komplizierter als die Einanhme einer Potenzpille. Darum muss die Verwendung von MUSE den Patienten zuerst vom behandelnden Urologen beigebracht werden. 

Sind andere Potenzmittel nicht einfacher anzuwenden als MUSE?

Muse 1 in Potenz steigern mit MUSEDie Anwendung von MUSE erscheint zunächst umständlich und kann für Patienten anfangs eine große Hürde darstellen. Allerdings erfordert MUSE KEINE Injektion in den Penis wie bei der SKAT und kann bis zu einmal täglich verabreicht werden. Die Angst, beim Einführen des Applikators die Harnröhre zu verletzen oder starke Schmerzen zu verursachen, ist nach einem umfassenden Training der Verwendung von MUSE unbegründet.

Zudem gibt es Patienten, für die klassische Potenzmittel keinen Nutzen haben. Bei diversen Vorerkrankungen, beispielsweise Diabetes mellitus, oder nach Operationen im Genitalbereich können Nervenschädigungen die Folge sein. Bei diesen Patienten wirken bekannte Potenzmittel wie Viagra, Levitra 20mg oder Cialis Original häufig überhaupt nicht, sodass MUSE hier eine mögliche Alternative darstellt.

Auch manche Männer, die anfällig für Nebenwirkungen des Herz-Kreislaufsystems wie Blutdruckveränderungen sind, vertragen MUSE durch seine eher lokal begrenzte Wirkung besser als Potenzmittel, die in Form von Tabletten eingenommen werden müssen.

Dosierung

Muse ist in den folgenden Stärken erhältlich: 250mcg, 500mcg und 1000mcg. Bei der Bestellung können Sie entscheiden, ob Sie einen oder 6 Applikatoren bestellen möchten. Die Startdosierung beträgt im Regelfall 250mcg. Wenn dies nicht den gewünschten Effekt erbringt, dann ist es möglich, die Dosis zu erhöhen. Besprechen Sie dies bitte mit Ihrem Arzt. Verwenden Sie nicht mehr als zwei Dosen am Tag und niemals mehr als sieben Dosen pro Woche.

Nebenwirkungen

Wenn Sie eine Erektion bekommen, die länger als 4 Stunden anhält, dann nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit Ihrem Arzt auf. Mögliche Nebenwirkungen sind:

  • ein Penis, der leicht schmerzt
  • ein brennendes Gefühl der Harnröhre
  • Kopfschmerzen, ein Schwindelgefühl, ein niedriger Blutdruck, eine kleine Blutung in der Harnröhre
  • Ohnmachtsanfälle
  • Ausschlag.


Potenz steigern – mit einem Tee?

Inhaltssverzeichnis

  1. Gesunde Inhaltsstoffe
  2. Steigerung der Potenz durch Tee
  3. Potenztee selbst herstellen
  4. Fazit zum Potenztee

Der Genuss von Tee und Teedrogen hat vor allem in Asien und dem Nahen Osten eine sehr lange Tradition. Hier wurde das Teetrinken zur vollständigen Kultur entwickelt, die sich teilweise bis heute erhalten hat. Dabei sprechen die hochwertigen Teemischungen nicht nur anspruchsvolle Gaumen an. Sie sind außerdem gesund und werden eingesetzt zur Behandlung verschiedener gesundheitlicher Beschwerden sogar bis hin zur Impotenz.
 


Gesunde Inhaltsstoffe

Kenner und Experten schätzen bei gutem Tee nicht nur das abgerundete Aroma. Hochwertiger Tee besticht vor allem als Quelle von Mineralstoffen und Spurenelementen. Insbesondere Calcium, Kalium und Magnesium sorgen dafür, dass der Organismus angekurbelt wird und die Potenz sich verbessert. 


Potenztee 1 in Potenz steigern - mit einem Tee?

Steigerung der Potenz durch Tee


Im Handel finden sich zahlreiche, bereits fertig zusammengestellte Teesorten, die als spezielle Potenztees vermarktet werden. Hierbei kommen ebenso zahlreiche wie verschiedene Zutaten zum Einsatz, die vor allem aus den tropischen und subtropischen Regionen Mittelamerikas stammen. Sie werden angeboten in der Form unterschiedlich dosierte Mischungen, die man einfach bestellen und daheim zur Zubereitung des Tees nutzen kann.
 


Auch hierzulande sind Teemischungen bekannt, die bei sexueller Impotenz und Unfruchtbarkeit Abhilfe schaffen sollen. Dabei kommen Minze, Bohnenkraut, Rosmarin, Taubenkraut, Baikal-Helmkraut, Taubnessel, Frauenmantel und andere Feldkräuter zum Einsatz. So ergibt sich ein wohlschmeckendes Getränk, dass die Gesundheit fördert und bei Erektionsstörungen helfen kann.



Die Zubereitung und Einnahme des Tees ist denkbar einfach und wird außerdem noch ausführlich als Packungsbeilage beschrieben. Das fertige Getränk kann sofort mit etwas Süßmittel oder Milch getrunken werden, aber auch abgekühlt oder vollständig erkaltet. Außerdem bietet es sich an, die Teemischung ebenfalls in der Form von Heilkuren anzuwenden.


Potenztee 3 in Potenz steigern - mit einem Tee?

Potenztee selbst herstellen


Nicht zuletzt kann man einen Potenztee auch ganz einfach selbst zusammenstellen. Dazu nimmt man Pfefferminztee und schmeckt ihn ab mit Rosmarin, Thymian und Muskat. Dann werden Orangen- und Zitronenscheiben in die heiße Flüssigkeit gegeben und schließlich wird alles kurz darauf mit Schwarztee abgelöscht. Wichtig ist hierbei, dass vornehmlich frische und hochwertige Zutaten eingesetzt werden sollten.

Fazit zum Potenztee

Potenzsteigernde Tee´s können durchaus Ihre Wirkung entfalten und für mehr Schwung sorgen – Wunderdinge sind jedoch nicht zu erwarten. Für Männer deren Erektionsprobleme aufgrund physischer Ursachen auftreten, ist ein potenzsteigernder Tee keine geeignete Hilfe, da ein solcher Tee anregend wirkt und nicht die organischen Ursachen behebt. Liegen bei den Potenzstörungen psychische Ursachen zugrunde, kann ein Potenztee durchaus eine hilfreiche Alternative zu PDE-5-Hemmern wie Viagra, Cialis oder Levitra sein. Vorteil hierbei ist sicher, dass ein solcher Tee rezeptfrei gekauft werden kann, wesentlich preisgünstiger ist und dazu noch selbst zubereitet werden kann.



Können Früchte die Potenz steigern?

Frische Früchte sind nur optimal für eine schmackhafte Mahlzeit oder einen erfrischenden Snack, sie können auch auf medizinische Weise wirken. Und das ergibt sich quasi von selbst, denn schließlich sind Obst und Gemüse ein wichtiger und grundlegender Bestandteil unseres täglichen Speiseplans. Wer also auf seine Gesundheit achten will, sollte bei der Auswahl der Ernährung beginnen. Frische Zutaten sind schließlich nicht nur hervorragende Nährstofflieferanten. Sie helfen dem Organismus auch zu mehr Gesundheit und können sogar bei Potenzproblemen unterstützend sein und eine gute Alternative zu Potenzmitteln sein.

Hierbei ist zu bedenken, dass vielfach davon ausgegangen wird, dass die westliche Art sich zu ernähren grundsätzlich ungesund ist. Sie enthält meistens zu viel raffinierten Zucker, zu viele ungesättigte Fette, zu viele Kohlenhydrate. Außerdem sind viele Speisen angereichert mit Hormonen und chemischen Zusatzstoffen. Es ergibt also durchaus Sinn, wenn bei der Behandlung einer Impotenz auch ein kritischer Blick auf die eigenen Essgewohnheiten stattfindet.

Eine natürliche und gesunde Ernährung aus vitamin- und mineralstoffreichen Lebensmitteln, basischen Produkten, hochwertigen Ölen und Fetten sowie frischen Zutaten ist gut bekömmlich und fördert die Gesundheit. Wer sich ausgewogen und abwechslungsreich ernährt, bildet eine solide Grundlage für einen gesunden Lebenswandel.

Frische Früchte und Gemüsesorten sind perfekte Nährstofflieferanten und was dem Körper gut tut, wirkt sich auf die Psyche und nicht zuletzt auch auf die Libido und die Potenz aus. Allerdings sollten bestimmte natürliche Zutaten keinesfalls auf dem Speiseplan oder in Potenz-Booster-Smoothies fehlen, denn sie sind schon lange bekannt für ihre aphrodisierende Wirkung.

An erste Stelle steht die Rinde des afrikanischen Yohimbe-Baums. Das darin enthaltene Yohimbin gilt als das bekannteste natürliche Potenzmittel und wirkt sowohl auf das zentrale Nervensystem als auch direkt auf das Gewebe des Penis.

Nicht ganz so exotisch, dafür auch hierzulande heimisch sind Kirschen. Sie enthalten viele Mineralstoffe und eignen sich wunderbar für Smoothies. Dasselbe gilt übrigens auch für die Wassermelone. Doch auch Bananen und Erdbeeren sind bekannt für ihre aphrodisierende Wirkung. Wer es außerdem würzig mag, sollte Ingwer als Grundzutat in den potenzsteigernden Smoothie mit einbauen, denn die tolle Wurzel ist nicht nur gesund, sie ist bekannt für ihre vitalisierenden und anregenden Effekte auf den Organismus.



Wie Impotenz seriös wurde

Zusammenfassung: Die blaue Wunderpille Viagra feiert ihren 20. Geburtstag. Grund genug um ein kleines Fazit zu ziehen – für Viagra, aber auch das Thema Impotenz. Was hat sich in den letzten 20 Jahren verändert? Mehr dazu jetzt im folgenden Beitrag.

Es wird ja oft behauptet das der Mann nicht unbedingt mit dem Gehirn denkt, sondern eher mit der Region zwischen seinen Beinen. Doch natürlich ist das Unfug – das bewist z.B. das Potenzmittel Viagra. Wenn es an sexueller Eerregung mangelt oder andere psychische Probleme im Wege stehen, nützt auch das beste Potenzmittel der Welt nichts. Es wird sich einfach keine Erektion einstellen.

Anders verhält es sich bei Männern, die zwar gerne wollen, aber gerade nicht können. Was bis 1998 für viele (ältere) Männer das Ende eines aufregenden Sexlebens war, ist seit der Zulassung von Viagra vor 20 Jahren die Möglichkeit, Erotik und Sex wieder in vollen Zügen auszukosten.

Die blaue Potenzpille – nicht lebenswichtige, aber lebensbejahende Hilfe

Sildenafil, so der medizinische Name, wurde in den 1990er-Jahren zwar ursprünglich als Herzmedikament und zur Linderung von pulmonalem Hochdruck entwickelt. Es war daher eine unerwartete Nebenwirkung, dass der Inhaltsstoff ganz andere Wirkungen hervorrief und damit manchem Mann das Herz erleichterte. Nachdem Viagra 1998 auf den Markt gekommen war, trug das Mittel entscheidend dazu bei, die erektile Dysfunktion – umgangssprachlich Impotenz genannt – und den Umgang damit aus der medizinischen wie gesellschaftlichen Schmuddelecke zu befreien.

Zwar ist das Thema Impotenz immer noch weitgehend ein Tabu und wird wahlweise belächelt oder ignoriert. Wer sich vergegenwärtigt, wie sich Männer in der Zeit vor Viagra von einer weitgehend hilflosen Medizin mit hydraulischen Apparaturen, Vakuumvorrichtungen und Ballonpumpen traktieren ließen oder auf windige Angebote setzten, um zur Erektion zu kommen, kann nachvollziehen, welche Erleichterung die diskrete, effektive Einnahme einer kleinen, blauen Tablette gebracht hat. Das hat nichts mit Sex auf Knopfdruck oder Doping im Bett zu tun, sondern mit einer zwar nicht lebenswichtigen, aber lebensbejahende Hilfe. 

Auch wer nachlassende Potenzstärke für ein unvermeidliches natürliches Ereignis hält, das der Mann schweigend zu ertragen und nicht medizinisch hinauszuzögern habe, wird Viagra einen weiteren Nutzen nicht absprechen können. Nicht nur soll das Medikament Schnittblumen länger frisch halten (das kann Aspirin angeblich auch), es ist auch das einzige Arzneimittel, das bedrohte Tierarten schützt. Seit sich die Wirksamkeit von Viagra herumgesprochen hat, werden weniger Nashörner, Tiger und andere Lebewesen gejagt, um sie zu Potenzmitteln zu verarbeiten.

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Potenzstörungen bei Männern ab 60

Zusammenfassung: Je älter man(n) wird, desto größer werden die Risiken an Impotenz zu leiden. Welche Ursachen dafür in Frage kommen und welche Maßnahmen Sie dagegen ergreifen können, erfahren Sie hier im folgenden Artikel. Schnelle Hilfe bei Erektionsproblemen!

Bei Männern über 60 Jahren kommt es besonders häufig zu Impotenz und anderen Einschränkungen der männlichen Sexualfähigkeit. Unter der erektile Dysfunktion ist eine Störung der Erektion zu verstehen, die sich über die Unfähigkeit erstreckt, eine Erektion lange anzuhalten bis hin zum vollständigen Ausblieben einer Erektion erstreckt. Ein nicht zufriedenstellendes Sexualleben ist die Folge.

Eine Impotenz im medizinischen Sinne tritt dann ein, wenn sich eine Störung der Sexualfähigkeit über einen langanhaltenden Zeitraum erstreckt. Kurzzeitige Funktionsstörungen, die in der Regel jeder Mann in seinem Leben erfahren hat oder wird, zählen nicht unter den Sammelbegriff der Impotenz. Sowohl junge Männer als auch Senioren können von Impotenz betroffen sein. Eine erfolgversprechende Therapie ist in vielen Fällen möglich.

Welche Rolle spielt das Alter bei Erektionsproblemen 

Während eine Anejakulation (Ausbleiben eines Samenergusses) oder Zeugungsunfähigkeit jede Altersklasse aufgrund verschiedenster Ursachen treffen kann, so zeigt sich vor allem die erektile Dysfunktion als eine weit verbreitete Erkrankung, bei der mit zunehmendem Alter das Erkrankungsrisiko steigt.

Laut einer Studie aus Massachusetts über das Alter von Männern in Verbindung mit Impotenz, nimmt die Häufigkeit einer erektilen Dysfunktion von Männern in den dreißiger Jahren und Männern bis zum 80 Lebensjahr von 2 Prozent auf 53 Prozent zu. Ab einem Alter von 60 Jahren ist nahezu jeder zweite Mann von einer erektilen Dysfunktion betroffen.

Dies ergibt sich in erster Linie daraus, dass eine erektile Dysfunktion oftmals die Folge einer Grunderkrankung ist, deren Risiko an ihnen zu erkranken, ebenfalls mit zunehmendem Alter steigt, wie zum Beispiel Diabetes. Eine weitere Verbindung zwischen dem Alter und Impotenz wird dadurch bestätigt, dass Impotenz eine Vorerkrankung von Krankheiten sein kann, von denen vor allem ältere Personen betroffen sind, wie Schlaganfall oder Herzinfarkt.

Dies ergeben medizinische Studienauswertungen, welche besagen, dass im Anschluss an eine erektile Dysfunktion bei nahezu 70 Prozent der betroffenen Männer eine koronare Herzerkrankung oder Gefäßerkrankungen diagnostiziert wurde.

Welche Ursachen kommen dafür in Frage? 

Während Männer in der zweiten Lebensdekade in der Regel über die höchste sexuelle Leistungskraft verfügen, reduziert sich diese in den meisten Fällen aufgrund des natürlichen Alterungsprozesses. Die Erektionskraft lässt nach und die Stimulationsdauer bis zur vollständigen Erektion nimmt zu. Die Häufigkeit von Samenerguss-Wiederholungen nimmt ab.

Dies ist unter anderem daraus bedingt, dass sich im Alter der Stoffwechsel ändert und in Folge das penile Bindegewebe an Elastizität verliert. Dies bedeutet, dass weniger Blut in den Penis gelangt und dieser die erforderliche Größe nicht beziehungsweise immer weniger erreicht, die es zu einer Penissteife erfordert.

Impotenz Alter 1 in Potenzstörungen bei Männern ab 60

Zudem kommt es mit zunehmendem Alter zu einer Erschlaffung der Beckenboden-Muskulatur und die Organfunktion nimmt kontinuierlich aufgrund des natürlichen Alterungsprozesses ab. Daraus ergibt sich eine geringere Sauerstoffversorgung sowie eine abnehmende Durchblutung. Dies führt wiederum zu einer Unterversorgung der Sexualorgane und weniger Blut kann in den Schwellkörpern gestaut werden. Eine Erektion bleibt aus oder kann nicht lange genug gehalten werden.

Mit zunehmendem Alter kommt es zudem zu einer altersbedingten Senkung des Sexualhormons Testosteron. Ab einem Alter von 40 Jahren verringert sich der Testosterongehalt im Durchschnitt um ein Prozent. Bei Männern über 60 Jahren reduziert sich der Wert bei vielen um bis zu 20 Prozent, sinkt damit unter einen Normalwert von 3,0 ng/ml und wird in der Medizin als ein Testosteronmangel bewertet. Dadurch kann es zu zahlreichen Sexualfunktionsstörungen kommen, die eine Impotenz auslösen.

Weitere Ursachen für eine Impotenz im Alter sind auf typische Erkrankungen zurückzuführen, von denen vor allem Männer im Alter betroffen sind. Dazu zählen:

  • Arteriosklerose
  • Herzerkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Diabetes mellitus
  • Prostata-Erkrankungen
  • Hormonstörungen
  • Multiple Sklerose
  • Morbus Parkinson
  • Multisystematrophie
  • Leber- und Nierenleiden

Impotenz Alter 2 in Potenzstörungen bei Männern ab 60

Die Ursachen für eine Anejakulation sind oftmals durch Wirbelsäulenverletzungen bedingt. Im Alter kommt eine Anejakulation jedoch überwiegend aufgrund von neurologischen Erkrankungen und Diabetes Mellitus vor.

Die Ursachen für eine Zeugungsunfähigkeit im Alter liegen in den meisten Fällen an dem natürlichen Rückgang der Spermienbeweglichkeit, der Menge des Ejakulats sowie Spermienanzahl und Lebensfähigkeit der Spermien. Mit zunehmendem Alter nimmt die Spermien-Qualität sowie deren Eigenschaften meist soweit ab, dass es zu keiner Kindeszeugung mehr ausreicht.

Gibt es vorbeugende Maßnahmen? 

Um auch im Alter ein zufriedenstellendes Sexualleben zu besitzen, das die Lebensqualität steigert und zum verbesserten Wohlgefühl bis ins hohe Alter führt, sollte versucht werden einer Impotenz mithilfe verschiedenster Maßnahmen vorzubeugen. Ratsam ist es, bereits ab dem 35. Lebensjahr präventiv tätig zu werden, um Alters-Impotenz sowie Störungen der Sexualfunktionen im Alter vorzubeugen. Ein Training der Beckenbodenmuskulatur, dem sogenannten Potenzmuskel, sorgt für eine verbesserte Muskelaktivität, begünstigt die Durchblutung und vor allem wird die Standfestigkeit des Penis während einer Erektion optimiert.

Sex beugt ebenfalls einer altersbedingten Impotenz vor, wenn sie regelmäßig und oft stattfindet. Wer nur wenig sexuell aktiv ist, begünstigt vor allem die Ursachen von Muskelrückgang im unteren Becken, wodurch insbesondere das lange Anhalten einer Erektion nachteilig beeinflusst wird.

Um einer Impotenz in Folge eines ungesunden Lebensstils entgegenzuwirken, ist eine gesunde Ernährung und viel Bewegung förderlich. Übergewicht bzw. Adipositas und die miteinhergehenden Folgeerkrankungen verursachen häufig Erektionsstörungen. Eine Gewichtsreduktion kann hierbei schon zu einer deutlichen Besserung der Potenz bewirken.

Zusätzlich sind regelmäßige Routine-Checks beim Hausarzt zum Beispiel von Blutdruck, Herz-Kreislauf-System, Diabetes sowie Vorsorgeuntersuchungen der Prostata ratsam, um im Erkrankungsfall zügig eine Therapie einleiten zu können.

Kann ich die Potenz steigern?  

In den meisten Fällen ist Impotenz heilbar oder kann so in seinem Schweregrad verbessert werden, dass ein befriedigendes Sexualleben erfolgen kann. Um eine erfolgversprechende Behandlung von Impotenz einleiten zu können, ist im Vorfeld eine genaue Diagnose und Ursachenforschung notwendig. Sind Erkrankungen Ursache der Impotenz, wie z.B. Durchblutungsstörungen oder Bluthochdruck, so ist eine Behandlung der Ursprungserkrankung erforderlich.

Als sehr wirksam bei der Behandlung vom Impotenz im Alter haben sich Medikamente aus der Reihe der PDE-5-Hemmer erwiesen. Diese erweitern die Gefäße und sorgen für eine bessere Durchblutung des Penis. Zu den Arzneimitteln der Gruppe der PDE-5-Hemmer zählen Viagra, Cialis, Levitra und Kamagra. Welches der Präparate individuell am besten geeignet ist, wird gemeinsam mit dem behandelnden Arzt festgelegt.

Potenzmittel Testpackung in Potenzstörungen bei Männern ab 60



Einnahme von Viagra Generika: Das sollten Sie wissen

Zusammenfassung: Das Potenzmittel Viagra ist bereits seit vielen Jahren eine effektive und zuverlässige Hilfe bei erektiler Dysfunktion. Mittlerweile gibt es einige generischen Varianten auf dem Markt. Im Folgenden erhalten Sie nützliche Informationen zur Einnahme von Viagra.

Dabei hilft das Mittel gegen Potenzstörungen aller Schweregrade und gegen unterschiedliche Ursachen. Da das Viagra-Patent am 24. Juni 2013 abgelaufen ist, stehen seitdem günstigere Alternativen zur Verfügung. So kann man in Versandapotheken mittlerweile einige Potenzmittel mit dem Wirkstoff Sildenafil erhalten.

Das ist generisches Viagra

Generische Viagra-Varianten, sogenannte Nachahmerpräparate, sind geprüfte und zugelassene Mittel und unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Qualität und Wirkung kaum oder gar nicht vom Original. Neben dem gefäßerweiternden Effekt lässt sich hiermit vor allem eine erektionsfördernde Wirkung erzielen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie hier.

Potenzmittel helfen Männern dabei, die erektile Dysfunktion zu bekämpfen und somit ein erfülltes Sexleben zu führen. Die dazu gehörenden Viagra-Generika wirken allerdings nur, wenn Sie auch sexuell erregt ist. Ein solches Potenzmittel hilft also nicht gegen Lustlosigkeit. Optisch unterscheiden sich die Nachahmerprodukte vom ursprünglichen Viagra häufig nur minimal in ihrer Form.

Wer Viagra Generika kaufen möchte, kann dies entweder in einer normalen Apotheke tun – oder aber in einer zuverlässigen Internet Apotheke.

Viagra Generika 3 in Einnahme von Viagra Generika: Das sollten Sie wissen

Die Einnahme von Viagra Generika

Ein Potenzmittel wie Viagra Generika nimmt man nach Bedarf und mit einem Glas Wasser ein. Viagra-Generika sind als Tabletten, Soft Tabs oder Oral Jelly mit verschiedenen Wirkstoffdosen (25 mg, 50 mg, 100 mg) erhältlich. Anders als das Original besitzen die Nachahmerprodukte oftmals Einkerbungen, wodurch die Pille einfacher geteilt werden kann.

Im der Regel nimmt man das Potenzmittel zwar in Form einer ganzen Tablette ein, doch manchen Männern reicht auch eine halbe Tablette, um effektive Wirkung zu erzielen. Somit können sie das Potenzmittel länger verwenden und sparen an dieser Stelle entsprechend Geld. Zudem können somit die möglichen Nebenwirkungen verringert werden. Die geeignete Dosierung für Viagra orientiert sich nach dem Ausmaß der Erektionsstörung. Es ist empfehlenswert mit der kleinsten Dosis anzufangen und die Menge evtl. schrittweise anzupassen.

Damit die Viagra Wirkung entfalten kann, ist es ungefähr eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen. Die Wirkung hält je nach Person zwischen 4 und 6 Stunden an. Keinesfalls sollte man das Mittel gegen Erektionsstörungen beliebig dosieren. Bei der Einnahme von Viagra Generika ist zu beachten, dass man vorher ein Arztgespräch führen sollte.

Nebenwirkungen die auftreten können

Sildenafil ist nicht frei von Nebenwirkungen. Zwar treten die Nebenwirkungen nicht immer auf, dennoch sind diese nicht zu unterschätzen. Mögliche Nebenwirkungen sind Sehstörungen, Kopfschmerzen und eine verstopfte Nase. Sehr selten tritt eine unangenehme Dauererektion auf, die einen Besuch bei einem Arzt erfordert, da andernfalls möglicherweise dauerhafte Schäden zurückbleiben könnten.

Die meisten Männer berichten nur von einem geröteten Kopf, Kopfschmerzen oder einer verstopfen Nase. Wer eine geringe Dosis wählt, reduziert auch die Gefahr und Intensität der möglichen Nebenwirkungen.

Viagra Generika NICHT einnehmen wenn,

Für manche Männer kann das Einnehmen von Viagra-Generika gefährlich werden, da der darin enthaltene Wirkstoff einen Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System und den Blutfluss hat. Deshalb eignen sich Viagra-Generika nicht für Männer, die unter einem niedrigen Blutdruck und unter schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden. Wer Leberfunktionsstörungen und eine Krankheit der Netzhaut hat, sollte ebenfalls auf die Einnahme verzichten. 

Fazit über generisches Viagra

Generische Viagra sind effektive Mittel, wenn man Erektionsstörungen behandeln und ein zufriedenstellendes Sexleben führen möchte. Bei der Einnahme der Potenzmittel sollte man allerdings immer die geeignete Dosis und den Zeitpunkt der Einnahme beachten.

 

Viagra Generika 4 in Einnahme von Viagra Generika: Das sollten Sie wissen



Neue Potenzcreme mit Nitroglycerin

Dynamit ist für seine explosive Wirkung bekannt – genauso wie ein Orgasmus. Was das miteinander zu tun hat? Nun, Mediziner des Londoner University College Hospital haben eine neue Potenzcreme mit dem Wirkstoff Nitroglycerin getestet – und waren erfolgreich!

In einer ersten Studie hat das Gel bei 70 Prozent der Männer mit Potenzstörungen zuverlässig für eine Erektion gesorgt. Schon eine geringe Menge der Creme habe ausgereicht, um ein positives Ergebnis zu erzielen. Das Potenzmittel wirke zudem bis zu zwölf Mal schneller als Viagra.

Neues Potenzmittel 1 in Neue Potenzcreme mit Nitroglycerin

Schnelle Erektion 

44 Prozent der Versuchspersonen hatten demnach innerhalb von fünf Minuten eine Erektion. Für 70 Prozent dauerte es weniger als zehn Minuten. Viagra und andere Potenzpillen bräuchten hingegen zwischen 30 Minuten und einer Stunde, bis ein Effekt eintrete.

Die Wirkung des Potenz-Gels erklärt sich wie folgt: Aus Nitroglycerin wird Stickstoffmonoxid freigesetzt, das die Blutgefäße erweitert und für eine Erektion sorgt. Die beste Wirkung wird erzielt, wenn es direkt auf die Eichel geschmiert wird.“

Schwindelgefühle bei falscher Anwendung

Es treten jedoch auch Nebenwirkungen auf. Wenn zu viel der Creme verwenden wird, kann es in den Blutkreislauf gelangen und den Blutdruck so sehr senken, dass es zu Schwindelgefühlen kommt. 

Nicht geeignet sei es als Gleitgel. Denn dann könne es sein, dass es bei der Frau ebenfalls zu Schwindelgefühlen komme.

Potenzcreme ist preislich günstig

Bis Männer (und Frauen) das Potenzmittel kaufen können, dauert es allerdings noch eine Weile. Zunächst stehen weitere Studien an. Laut Branchenkennern soll die Potenzcreme aber im kommenden Jahr auf den Markt gebracht werden – zum kleinen Preis. So soll das Potenz-Gel etwa 1,13 Euro pro Tag kosten.



Tadalafil Generika

Seit seit langem haben sich die verschiedenen Generikahersteller auf den Patentablauf des PDE-5-Hemmers Tadalafil vorbereitet. Mitte November hat das Bundespatentgericht den Weg endgültig frei gemacht.

Tadalafil ist nicht der größte Patentablauf des Jahres, aber der spannendste. Denn auch wenn Sildenafil, dank Viagra, wesentlich bekannter ist, halten viele Ärzte und Apotheker Tadalafil für einen potenziellen „Megaseller“.

„Das wird einschlagen wie eine Bombe“, sagt ein ungenannter Pharma-Vertreter. Er sieht das Potenzial, dass Tadalafil nach Patentablauf die blaue Wunderpille Viagra ablösen wird. Denn anders als Sildenafil hat Tadalafil eine längere Wirkungszeit und muss damit nicht innerhalb einer halben Stunde vor dem Sex eingenommen werden. Unter Männern gilt Cialis als Potenzpille für das ganze Wochenende. Allein der Preis war ein Kritikpunkt – doch mit einem preisgünstigen Generika wird Tadalafil hier auch jetzt punkten.

Alle großen Generikahersteller haben bereits entsprechende Zulassungen in der Tasche, darunter Hexal, Ratiopharm und Stada.

Cialis Generika 3 in Tadalafil Generika

Bis zuletzt hatte der US-Pharmahersteller Lilly versucht, seine exklusive Vermarktung zu verteidigen. Doch vor kurzem erklärte das Bundespatentgericht den Dosisschutz 5 mg für ungültig – Hexal und Ratiopharm haben den Weg frei gemacht für die mit Abstand am häufigsten verordnete Dosierung. Die Versionen à 2,5 und 10 mg spielen eine weniger große Rolle. Eine eigene Variante will der Lilly nicht einführen. 

Vom Potenzmittel Cialis werden pro Jahr rund 511.000 Packungen im Wert von 28 Millionen Euro zu Herstellerabgabepreisen (ApU) verkauft. Davon entfallen 23,6 Millionen Euro auf den Originalhersteller Lilly, der Rest auf Reimporte. Auf Basis der Apothekenverkaufspreise (AVP) ist der Markt rund 52 Millionen Euro schwer. Nicht enthalten sich dabei die Verkäufe über Versandapotheken, die jedoch in einem hohen 2-stelligen Millionenbereich liegen.

Zum Vergleich: Von Sildenafil werden 1,9 Millionen Packungen im Wert von 36 Millionen Euro verkauft. Seit Patentablauf im Juli 2013 ist der Viagra Preis um 88 Prozent gefallen

Cialis wurde 2002 in Europa zugelassen, die US-Gesundheitsbehörde FDA gab das Präparat 2003 zur Behandlung von erektiler Dysfunktion frei. 2014 verbündete sich Lilly mit Sanofi, um einen OTC-Switch durchzusetzen. Bislang ist Tadalafil nirgends rezeptfrei (außer hier). Sildenafil kann in Neuseeland seit 2014 als OTC-Produkt abgegeben werden, in Polen ist der Wirkstoff seit einem Jahr nicht mehr verschreibungspflichtig. 2008 hatte der Originalhersteller Pfizer den OTC-Switch bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) beantragt, war aber auf Bedenken gestoßen und hatte den Antrag zurückgezogen. Der deutsche Pharma-Hersteller Bayer hat beim australischen Gesundheitsministerium einen Antrag eingereicht, um sein Potenzmittel Levitra (Vardenafil) aus der Verschreibungspflicht zu entlassen. 

Cialis Generika 2 in Tadalafil Generika



Mit Tadalis SX die Potenz steigern

Tadalis ist eine generische Variante des bekannten Original Cialis. Als dieses besitzt es den gleichen Wirkstoff Tadalafil, woher sich auch der Name ableitet. Tadalis sx gehört zur Gruppe der PDE-5-Hemmer und hat sich als wirksame Hilfe bei Erektionsstörungen einen guten Namen gemacht. Aufgrund seiner langen Wirkungszeit von bis zu 36 Stunden und dem, im Vergleich zu Viagra oder Cialis, geringeren Preis, wird es von vielen Männern geschätzt.

Hinweise zur Einnahme

Nehmen Sie Tadalis SX Oral mit oder ohne Nahrung etwa 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr ein. Tadalis SX kann bis zu 36 Stunden lang wirken. Nehmen Sie Tadalis SX regelmäßig z.B. täglich zur selben Tageszeit ein. Sollten Sie einmal die regelmäßige Einnahme von Tadalis SX vergessen, nehmen Sie sie einfach ein, sobald Sie sich erinnern, wenn allerdings bereits Zeit für die nächste Einnahme ist, überspringen Sie einfach die Einnahme.

Wirkung von Tadalis sx

Viele Männer sind von der effektiven, zuverlässigen Wirkung von Tadalis überrascht. Dank Tadalis SX ohne Rezept gehören Potenzstörungen schon bald der Vergangenheit an. Die Wirkung setzt rund eine dreiviertel Stunde nach der Einnahme ein. In etwa 36 Stunden endet die Wirkung. Die Wirkung von Tadalafil besteht in der Blockierung des Enzyms Phosphodiesterase 5. Es bewirkt eine Verlängerung der Muskelentspannung in Corpora cavernosa (Schwellkörper) im Penis. Die Muskeln erschlaffen, genügend Blut strömt in den Penis ein. Die Erektion stabilisiert sich somit. Das Medikament verlängert die Erektionsdauer, intensiviert die Lust. Zudem wirkt es positiv auf die Psyche des Mannes aus. Vor der Einnahme sollte der Anwender die Packungsbeilage genau durchlesen. Vor allem, wenn andere Medikamente eingenommen werden, sollte er vor einer Anwendung die Packungsbeilage sorgsam lesen.

Tadalis 3 in Mit Tadalis SX die Potenz steigern

Nebenwirkungen von Tadalis SX

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen von Tadalis SX. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht. Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Kopfschmerzen
  • Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush)
  • Sehstörungen (gelegentlich)
  • Überreizbarkeit des Magens, gekennzeichnet durch: Völlegefühl, Magendruck laufende Nase

 

Tadalis sx hat sich als zuverlässige, effektive Hilfe bei Erektionsproblemen erwiesen. Aufgrund seiner überzeugenden Wirkung nutzen viele Männer das Cialis-Generika um ihre Potenz zu steigern und wieder ein erfüllendes Sexleben zu haben. Testen Sie selbst den erfolgreichen PDE-5-Hemmer – hier klicken!

Tadalis 5 in Mit Tadalis SX die Potenz steigern



Erektionsprobleme bei jungen Männern

Unter Impotenz (erektile Dysfunktion) versteht man eine länger andauernde sexuelle Störung, bei der ein Mann über einen längeren Zeitraum (man spricht von etwa einem halben Jahr) und verschiedene Situationen hinweg keine Erektion (mehr) bekommt. Erektionsstörungen können Männer jeden Alters betreffen und je nach Alter kommen verschiedene Ursachen in Betrachung.

Kommt Impotenz häufig bei jungen Männern vor?

Das Risiko an Potenzstörungen zu erkranken steigt mit zunehmendem Alter. Es ist jedoch ein Trend zu beobachten, dass auch immer mehr junge Männer mit Impotenz zu kämpfen haben. Entsprechende Studien zeigen, dass fast 25% der untersuchten Männer, die wegen ED in Behandlung sind, jünger als 40 Jahre ist. Fast die Hälfte davon muss sich mit schwerwiegenden Potenzproblemen herumschlagen. 

Zu den Ursachen 

Richtig ist, dass körperliche Ursachen von erektiler Dysfunktion bei jungen Männern seltener vorkommt, doch sie können ebenso wie psychische Ursachen Auslöser der Probleme sein. Zu den körperlichen Ursachen gehören:

  • Durchblutungsstörungen
  • Schädigung des Schwellkörpers
  • hormonelle Störungen
  • Schädigungen am Nervensystem

Untersuchungen haben ergeben, das vor 25 Jahren Männer zwischen 20-40 Jahren ca. 70 Prozent mehr Sex als heutzutage. Der Rückgang ist vor allem mit einer Veränderung des Lebensstils zu erklären, mit steigenden beruflichen Anforderungen an junge Männer und dem einhergehenden Stress  – der zu Potenzproblemen führen kann.

Ist der Körper gestresst, schüttet er vermehrt Stresshormone wie Kortisol aus, dass sich ab einer bestimmten Blutspiegelkonzentration negativ auf die Libido auswirken kann. Vor allem chronische Überlastung hat einen negativen Einfluss auf den gesamten Körper und kann so die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Dies gilt für beruflichen wie privaten Stress, der in Form von Beziehungsproblemen, Ängsten, negativen sexuellen Erfahrungen oder Ähnlichem auftreten kann.

Weitere Risikofaktoren für Impotenz / erektile Dysfunktion sind:

  • Übergewicht und Adipositas
  • Rauchen
  • ungesunde, zu fetthaltige Ernährung
  • häufiger Alkoholkonsum ständige
  • Übermüdung
  • Depressionen

Impotenz Jung 4 in Erektionsprobleme bei jungen Männern

Hinzu kommt, dass Impotenz – selbst wenn sie eine physische Ursache hat – schnell zum mentalen Problem werden und Selbstunsicherheit und Versagensangst hervorrufen kann, welche die Symptomatik noch verstärken.

Wissenschaftler diskutieren noch weitere Ursachen für Impotenz bei jungen Männern. Dazu gehört unter anderem ein übermäßiger Pornokonsum, der heute dank dem Internet sehr schnell und einfach möglich ist. Der Konsum von Pornos kann sich auf die Erwartungen an die eigene Sexualität auswirken und einen hohen Erfolgsdruck aufbauen.

Studien zufolge gibt es darüber hinaus einen Zusammenhang zwischen anhaltender erektiler Dysfunktion und häufig wechselnden Sexualpartnern. Schließlich kann Impotenz als Nebenwirkung von bestimmten Medikamenten auftreten. Einen negativen Einfluss auf die Potenz können beispielsweise folgende Arzneimittel haben:

  • Antidepressiva
  • Anti-Epileptika
  • Beruhigungs- und Schlafmittel
  • Betablocker
  • Diuretika (harntreibende Arzneimittel)
  • Hormone (zum Beispiel zur Behandlung von Akne, Haarausfall oder Prostatakrebs)
  • Neuroleptika (zur Behandlung von psychischen Erkrankungen)
  • Ritalin (Arzneimittel zur Behandlung von ADHS und Narkolepsie)
  • Schmerz- und Rheumamittel

Impotenz Hinweis auf andere Erkrankungen

Erektionsstörungen können auch Hinweise auf andere Erkrankungen sein. Besonders Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose, die Koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall haben häufig einen direkten Zusammenhang mit Impotenz. Insofern ist dies ein wichtiges Warnsignal um bestimmte Erkrankungen zu erkennen und frühzeitig behandeln zu lassen.

Oftmals sind Potenzstörungen eine Folge bzw. ein Anzeichen für Diabetes mellitus oder einen niedrigen Testosteronspiegel. Neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Morbus Parkinson können ebenfalls mit einer ED einhergehen. Weitere Erkrankungen, auf die eine Impotenz hindeuten könnte, sind Schädigungen des Rückenmarks (wie bei der Querschnittslähmung oder einem Bandscheibenvorfall) und Verletzungen des Schwellkörpers.

Impotenz Jung 3 in Erektionsprobleme bei jungen Männern

Wir wird Impotenz bei jungen Männern behandelt

Es gibt diverse Ansätze, Erektionsprobleme bei jungen Männern zu behandeln. die einfachste und schnellste Methode ist die Behandlung mit Medikamenten. Welches der Potenzmittel wie Viagra, Cialis oder Levitra erfolgreich hilft, muss jedoch erst durch testen herausgefunden werden. Diese Medikamente enthalten einen Wirkstoff, der das Enzym PDE-5 in den Schwellkörpern des Penis unterdrückt.

Das Enzym verhindert, dass sich der Penis entspannen kann, sodass Blut hinein fließt und eine Erektion entstehen kann. Die Behandlung durch Potenzmittel eignet sich sehr gut für schnelle Erfolge. Zudem wird Männern die Versagensangst genommen und Kopfprobleme gelöst. Potenzmittel sind damit oft eine Grundlage für eine mögliche weiterführende Behandlung.

Eine weitere Behandlung kann dann sinnvoll sein, wenn die Potenzstörungen bei jungen Männern auf einen überhöhten Pornokonsum zurückzuführen ist. Zwar wirken bei diesen Männern ebenfalls die oben genannten PDE-5-Hemmer, doch das eigentliche Problem wird dadurch nicht gelöst. Dafür kommt eine umfassende Sexualtherapie mit einem entsprechend ausgebildeten Therapeuten in Frage.

Eine Veränderung des Lebensstils kann Erektionsstörungen mindern. Hilfreich sind:

  • konsequente Ruhephasen
  • regelmäßiger Sport
  • Entspannungsprogramme (wie Autogenes Training)
  • gesunde, ausgewogene und cholesterinarme Ernährung
  • Verzicht auf Rauchen
  • Geringer Alkoholkonsums

Des weiteren gibt es noch spezielle Beckenbodenübungen und natürlich regelmäßig Sex, wodurch die Penisdurchblutung gefördert wird und der Testosteronspiegel sich erhöht. Das hat positive Auswirkungen auf das subjektive Wohlbefinden und auch auf die Standfestigkeit und das Durchhaltevermögen des Penis beim Sex. Als weitere Behandlungsmethoden kommen in Frage:

  • Schwellkörper-Autoinjektionstherapie (SKAT)
  • Mediated Urethral System (MUSE)
  • Vakuum-Erektionshilfen (umgangssprachlich als Penis-Pumpe bezeichnet)
  • operative Einpflanzung eines Schwellkörpers

Welche Behandlung individuell für Sie am Besten ist, hängt von mehreren Faktoren ab und sollten Sie zusammen mit Ihrem Arzt entscheiden.

 

Quellen:

One Patient out of four with newly diagnosed erectile dysfunction is a young man. Paolo Capogrosso MD et al (2013). URL: onlinelibrary.wiley.com

Sexual Dysfunctions among young men: prevalence and associated factors. Anais Mialon, MD et al; (2012)m Journal of Adolescent Health. URL: sciencedirect.com 

Behandlung (Therapie) der ED. Selbsthilfegruppe erektile Dysfunktion (Impotenz). URL: selbsthilfe-impotenz.com



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