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Potenzstörungen bei Männern ab 60

Zusammenfassung: Je älter man(n) wird, desto größer werden die Risiken an Impotenz zu leiden. Welche Ursachen dafür in Frage kommen und welche Maßnahmen Sie dagegen ergreifen können, erfahren Sie hier im folgenden Artikel. Schnelle Hilfe bei Erektionsproblemen!

Bei Männern über 60 Jahren kommt es besonders häufig zu Impotenz und anderen Einschränkungen der männlichen Sexualfähigkeit. Unter der erektile Dysfunktion ist eine Störung der Erektion zu verstehen, die sich über die Unfähigkeit erstreckt, eine Erektion lange anzuhalten bis hin zum vollständigen Ausblieben einer Erektion erstreckt. Ein nicht zufriedenstellendes Sexualleben ist die Folge.

Eine Impotenz im medizinischen Sinne tritt dann ein, wenn sich eine Störung der Sexualfähigkeit über einen langanhaltenden Zeitraum erstreckt. Kurzzeitige Funktionsstörungen, die in der Regel jeder Mann in seinem Leben erfahren hat oder wird, zählen nicht unter den Sammelbegriff der Impotenz. Sowohl junge Männer als auch Senioren können von Impotenz betroffen sein. Eine erfolgversprechende Therapie ist in vielen Fällen möglich.

Welche Rolle spielt das Alter bei Erektionsproblemen 

Während eine Anejakulation (Ausbleiben eines Samenergusses) oder Zeugungsunfähigkeit jede Altersklasse aufgrund verschiedenster Ursachen treffen kann, so zeigt sich vor allem die erektile Dysfunktion als eine weit verbreitete Erkrankung, bei der mit zunehmendem Alter das Erkrankungsrisiko steigt.

Laut einer Studie aus Massachusetts über das Alter von Männern in Verbindung mit Impotenz, nimmt die Häufigkeit einer erektilen Dysfunktion von Männern in den dreißiger Jahren und Männern bis zum 80 Lebensjahr von 2 Prozent auf 53 Prozent zu. Ab einem Alter von 60 Jahren ist nahezu jeder zweite Mann von einer erektilen Dysfunktion betroffen.

Dies ergibt sich in erster Linie daraus, dass eine erektile Dysfunktion oftmals die Folge einer Grunderkrankung ist, deren Risiko an ihnen zu erkranken, ebenfalls mit zunehmendem Alter steigt, wie zum Beispiel Diabetes. Eine weitere Verbindung zwischen dem Alter und Impotenz wird dadurch bestätigt, dass Impotenz eine Vorerkrankung von Krankheiten sein kann, von denen vor allem ältere Personen betroffen sind, wie Schlaganfall oder Herzinfarkt.

Dies ergeben medizinische Studienauswertungen, welche besagen, dass im Anschluss an eine erektile Dysfunktion bei nahezu 70 Prozent der betroffenen Männer eine koronare Herzerkrankung oder Gefäßerkrankungen diagnostiziert wurde.

Welche Ursachen kommen dafür in Frage? 

Während Männer in der zweiten Lebensdekade in der Regel über die höchste sexuelle Leistungskraft verfügen, reduziert sich diese in den meisten Fällen aufgrund des natürlichen Alterungsprozesses. Die Erektionskraft lässt nach und die Stimulationsdauer bis zur vollständigen Erektion nimmt zu. Die Häufigkeit von Samenerguss-Wiederholungen nimmt ab.

Dies ist unter anderem daraus bedingt, dass sich im Alter der Stoffwechsel ändert und in Folge das penile Bindegewebe an Elastizität verliert. Dies bedeutet, dass weniger Blut in den Penis gelangt und dieser die erforderliche Größe nicht beziehungsweise immer weniger erreicht, die es zu einer Penissteife erfordert.

Impotenz Alter 1 in Potenzstörungen bei Männern ab 60

Zudem kommt es mit zunehmendem Alter zu einer Erschlaffung der Beckenboden-Muskulatur und die Organfunktion nimmt kontinuierlich aufgrund des natürlichen Alterungsprozesses ab. Daraus ergibt sich eine geringere Sauerstoffversorgung sowie eine abnehmende Durchblutung. Dies führt wiederum zu einer Unterversorgung der Sexualorgane und weniger Blut kann in den Schwellkörpern gestaut werden. Eine Erektion bleibt aus oder kann nicht lange genug gehalten werden.

Mit zunehmendem Alter kommt es zudem zu einer altersbedingten Senkung des Sexualhormons Testosteron. Ab einem Alter von 40 Jahren verringert sich der Testosterongehalt im Durchschnitt um ein Prozent. Bei Männern über 60 Jahren reduziert sich der Wert bei vielen um bis zu 20 Prozent, sinkt damit unter einen Normalwert von 3,0 ng/ml und wird in der Medizin als ein Testosteronmangel bewertet. Dadurch kann es zu zahlreichen Sexualfunktionsstörungen kommen, die eine Impotenz auslösen.

Weitere Ursachen für eine Impotenz im Alter sind auf typische Erkrankungen zurückzuführen, von denen vor allem Männer im Alter betroffen sind. Dazu zählen:

  • Arteriosklerose
  • Herzerkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Diabetes mellitus
  • Prostata-Erkrankungen
  • Hormonstörungen
  • Multiple Sklerose
  • Morbus Parkinson
  • Multisystematrophie
  • Leber- und Nierenleiden

Impotenz Alter 2 in Potenzstörungen bei Männern ab 60

Die Ursachen für eine Anejakulation sind oftmals durch Wirbelsäulenverletzungen bedingt. Im Alter kommt eine Anejakulation jedoch überwiegend aufgrund von neurologischen Erkrankungen und Diabetes Mellitus vor.

Die Ursachen für eine Zeugungsunfähigkeit im Alter liegen in den meisten Fällen an dem natürlichen Rückgang der Spermienbeweglichkeit, der Menge des Ejakulats sowie Spermienanzahl und Lebensfähigkeit der Spermien. Mit zunehmendem Alter nimmt die Spermien-Qualität sowie deren Eigenschaften meist soweit ab, dass es zu keiner Kindeszeugung mehr ausreicht.

Gibt es vorbeugende Maßnahmen? 

Um auch im Alter ein zufriedenstellendes Sexualleben zu besitzen, das die Lebensqualität steigert und zum verbesserten Wohlgefühl bis ins hohe Alter führt, sollte versucht werden einer Impotenz mithilfe verschiedenster Maßnahmen vorzubeugen. Ratsam ist es, bereits ab dem 35. Lebensjahr präventiv tätig zu werden, um Alters-Impotenz sowie Störungen der Sexualfunktionen im Alter vorzubeugen. Ein Training der Beckenbodenmuskulatur, dem sogenannten Potenzmuskel, sorgt für eine verbesserte Muskelaktivität, begünstigt die Durchblutung und vor allem wird die Standfestigkeit des Penis während einer Erektion optimiert.

Sex beugt ebenfalls einer altersbedingten Impotenz vor, wenn sie regelmäßig und oft stattfindet. Wer nur wenig sexuell aktiv ist, begünstigt vor allem die Ursachen von Muskelrückgang im unteren Becken, wodurch insbesondere das lange Anhalten einer Erektion nachteilig beeinflusst wird.

Um einer Impotenz in Folge eines ungesunden Lebensstils entgegenzuwirken, ist eine gesunde Ernährung und viel Bewegung förderlich. Übergewicht bzw. Adipositas und die miteinhergehenden Folgeerkrankungen verursachen häufig Erektionsstörungen. Eine Gewichtsreduktion kann hierbei schon zu einer deutlichen Besserung der Potenz bewirken.

Zusätzlich sind regelmäßige Routine-Checks beim Hausarzt zum Beispiel von Blutdruck, Herz-Kreislauf-System, Diabetes sowie Vorsorgeuntersuchungen der Prostata ratsam, um im Erkrankungsfall zügig eine Therapie einleiten zu können.

Kann ich die Potenz steigern?  

In den meisten Fällen ist Impotenz heilbar oder kann so in seinem Schweregrad verbessert werden, dass ein befriedigendes Sexualleben erfolgen kann. Um eine erfolgversprechende Behandlung von Impotenz einleiten zu können, ist im Vorfeld eine genaue Diagnose und Ursachenforschung notwendig. Sind Erkrankungen Ursache der Impotenz, wie z.B. Durchblutungsstörungen oder Bluthochdruck, so ist eine Behandlung der Ursprungserkrankung erforderlich.

Als sehr wirksam bei der Behandlung vom Impotenz im Alter haben sich Medikamente aus der Reihe der PDE-5-Hemmer erwiesen. Diese erweitern die Gefäße und sorgen für eine bessere Durchblutung des Penis. Zu den Arzneimitteln der Gruppe der PDE-5-Hemmer zählen Viagra, Cialis, Levitra und Kamagra. Welches der Präparate individuell am besten geeignet ist, wird gemeinsam mit dem behandelnden Arzt festgelegt.



Einnahme von Viagra Generika: Das sollten Sie wissen

Zusammenfassung: Das Potenzmittel Viagra ist bereits seit vielen Jahren eine effektive und zuverlässige Hilfe bei erektiler Dysfunktion. Mittlerweile gibt es einige generischen Varianten auf dem Markt. Im Folgenden erhalten Sie nützliche Informationen zur Einnahme von Viagra.

Dabei hilft das Mittel gegen Potenzstörungen aller Schweregrade und gegen unterschiedliche Ursachen. Da das Viagra-Patent am 24. Juni 2013 abgelaufen ist, stehen seitdem günstigere Alternativen zur Verfügung. So kann man in Versandapotheken mittlerweile einige Potenzmittel mit dem Wirkstoff Sildenafil erhalten.

Das ist generisches Viagra

Generische Viagra-Varianten, sogenannte Nachahmerpräparate, sind geprüfte und zugelassene Mittel und unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Qualität und Wirkung kaum oder gar nicht vom Original. Neben dem gefäßerweiternden Effekt lässt sich hiermit vor allem eine erektionsfördernde Wirkung erzielen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie hier.

Potenzmittel helfen Männern dabei, die erektile Dysfunktion zu bekämpfen und somit ein erfülltes Sexleben zu führen. Die dazu gehörenden Viagra-Generika wirken allerdings nur, wenn Sie auch sexuell erregt ist. Ein solches Potenzmittel hilft also nicht gegen Lustlosigkeit. Optisch unterscheiden sich die Nachahmerprodukte vom ursprünglichen Viagra häufig nur minimal in ihrer Form.

Wer Viagra Generika kaufen möchte, kann dies entweder in einer normalen Apotheke tun – oder aber in einer zuverlässigen Internet Apotheke.

Viagra Generika 3 in Einnahme von Viagra Generika: Das sollten Sie wissen

Die Einnahme von Viagra Generika

Ein Potenzmittel wie Viagra Generika nimmt man nach Bedarf und mit einem Glas Wasser ein. Viagra-Generika sind als Tabletten, Soft Tabs oder Oral Jelly mit verschiedenen Wirkstoffdosen (25 mg, 50 mg, 100 mg) erhältlich. Anders als das Original besitzen die Nachahmerprodukte oftmals Einkerbungen, wodurch die Pille einfacher geteilt werden kann.

Im der Regel nimmt man das Potenzmittel zwar in Form einer ganzen Tablette ein, doch manchen Männern reicht auch eine halbe Tablette, um effektive Wirkung zu erzielen. Somit können sie das Potenzmittel länger verwenden und sparen an dieser Stelle entsprechend Geld. Zudem können somit die möglichen Nebenwirkungen verringert werden. Die geeignete Dosierung für Viagra orientiert sich nach dem Ausmaß der Erektionsstörung. Es ist empfehlenswert mit der kleinsten Dosis anzufangen und die Menge evtl. schrittweise anzupassen.

Damit die Viagra Wirkung entfalten kann, ist es ungefähr eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen. Die Wirkung hält je nach Person zwischen 4 und 6 Stunden an. Keinesfalls sollte man das Mittel gegen Erektionsstörungen beliebig dosieren. Bei der Einnahme von Viagra Generika ist zu beachten, dass man vorher ein Arztgespräch führen sollte.

Nebenwirkungen die auftreten können

Sildenafil ist nicht frei von Nebenwirkungen. Zwar treten die Nebenwirkungen nicht immer auf, dennoch sind diese nicht zu unterschätzen. Mögliche Nebenwirkungen sind Sehstörungen, Kopfschmerzen und eine verstopfte Nase. Sehr selten tritt eine unangenehme Dauererektion auf, die einen Besuch bei einem Arzt erfordert, da andernfalls möglicherweise dauerhafte Schäden zurückbleiben könnten.

Die meisten Männer berichten nur von einem geröteten Kopf, Kopfschmerzen oder einer verstopfen Nase. Wer eine geringe Dosis wählt, reduziert auch die Gefahr und Intensität der möglichen Nebenwirkungen.

Viagra Generika NICHT einnehmen wenn,

Für manche Männer kann das Einnehmen von Viagra-Generika gefährlich werden, da der darin enthaltene Wirkstoff einen Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System und den Blutfluss hat. Deshalb eignen sich Viagra-Generika nicht für Männer, die unter einem niedrigen Blutdruck und unter schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden. Wer Leberfunktionsstörungen und eine Krankheit der Netzhaut hat, sollte ebenfalls auf die Einnahme verzichten. 

Fazit über generisches Viagra

Generische Viagra sind effektive Mittel, wenn man Erektionsstörungen behandeln und ein zufriedenstellendes Sexleben führen möchte. Bei der Einnahme der Potenzmittel sollte man allerdings immer die geeignete Dosis und den Zeitpunkt der Einnahme beachten.



Neue Potenzcreme mit Nitroglycerin

Dynamit ist für seine explosive Wirkung bekannt – genauso wie ein Orgasmus. Was das miteinander zu tun hat? Nun, Mediziner des Londoner University College Hospital haben eine neue Potenzcreme mit dem Wirkstoff Nitroglycerin getestet – und waren erfolgreich!

In einer ersten Studie hat das Gel bei 70 Prozent der Männer mit Potenzstörungen zuverlässig für eine Erektion gesorgt. Schon eine geringe Menge der Creme habe ausgereicht, um ein positives Ergebnis zu erzielen. Das Potenzmittel wirke zudem bis zu zwölf Mal schneller als Viagra.

Neues Potenzmittel 1 in Neue Potenzcreme mit Nitroglycerin

Schnelle Erektion 

44 Prozent der Versuchspersonen hatten demnach innerhalb von fünf Minuten eine Erektion. Für 70 Prozent dauerte es weniger als zehn Minuten. Viagra und andere Potenzpillen bräuchten hingegen zwischen 30 Minuten und einer Stunde, bis ein Effekt eintrete.

Die Wirkung des Potenz-Gels erklärt sich wie folgt: Aus Nitroglycerin wird Stickstoffmonoxid freigesetzt, das die Blutgefäße erweitert und für eine Erektion sorgt. Die beste Wirkung wird erzielt, wenn es direkt auf die Eichel geschmiert wird.“

Schwindelgefühle bei falscher Anwendung

Es treten jedoch auch Nebenwirkungen auf. Wenn zu viel der Creme verwenden wird, kann es in den Blutkreislauf gelangen und den Blutdruck so sehr senken, dass es zu Schwindelgefühlen kommt. 

Nicht geeignet sei es als Gleitgel. Denn dann könne es sein, dass es bei der Frau ebenfalls zu Schwindelgefühlen komme.

Potenzcreme ist preislich günstig

Bis Männer (und Frauen) das Potenzmittel kaufen können, dauert es allerdings noch eine Weile. Zunächst stehen weitere Studien an. Laut Branchenkennern soll die Potenzcreme aber im kommenden Jahr auf den Markt gebracht werden – zum kleinen Preis. So soll das Potenz-Gel etwa 1,13 Euro pro Tag kosten.



Tadalafil Generika

Seit seit langem haben sich die verschiedenen Generikahersteller auf den Patentablauf des PDE-5-Hemmers Tadalafil vorbereitet. Mitte November hat das Bundespatentgericht den Weg endgültig frei gemacht.

Tadalafil ist nicht der größte Patentablauf des Jahres, aber der spannendste. Denn auch wenn Sildenafil, dank Viagra, wesentlich bekannter ist, halten viele Ärzte und Apotheker Tadalafil für einen potenziellen „Megaseller“.

„Das wird einschlagen wie eine Bombe“, sagt ein ungenannter Pharma-Vertreter. Er sieht das Potenzial, dass Tadalafil nach Patentablauf die blaue Wunderpille Viagra ablösen wird. Denn anders als Sildenafil hat Tadalafil eine längere Wirkungszeit und muss damit nicht innerhalb einer halben Stunde vor dem Sex eingenommen werden. Unter Männern gilt Cialis als Potenzpille für das ganze Wochenende. Allein der Preis war ein Kritikpunkt – doch mit einem preisgünstigen Generika wird Tadalafil hier auch jetzt punkten.

Alle großen Generikahersteller haben bereits entsprechende Zulassungen in der Tasche, darunter Hexal, Ratiopharm und Stada.

Cialis Generika 3 in Tadalafil Generika

Bis zuletzt hatte der US-Pharmahersteller Lilly versucht, seine exklusive Vermarktung zu verteidigen. Doch vor kurzem erklärte das Bundespatentgericht den Dosisschutz 5 mg für ungültig – Hexal und Ratiopharm haben den Weg frei gemacht für die mit Abstand am häufigsten verordnete Dosierung. Die Versionen à 2,5 und 10 mg spielen eine weniger große Rolle. Eine eigene Variante will der Lilly nicht einführen. 

Vom Potenzmittel Cialis werden pro Jahr rund 511.000 Packungen im Wert von 28 Millionen Euro zu Herstellerabgabepreisen (ApU) verkauft. Davon entfallen 23,6 Millionen Euro auf den Originalhersteller Lilly, der Rest auf Reimporte. Auf Basis der Apothekenverkaufspreise (AVP) ist der Markt rund 52 Millionen Euro schwer. Nicht enthalten sich dabei die Verkäufe über Versandapotheken, die jedoch in einem hohen 2-stelligen Millionenbereich liegen.

Zum Vergleich: Von Sildenafil werden 1,9 Millionen Packungen im Wert von 36 Millionen Euro verkauft. Seit Patentablauf im Juli 2013 ist der Viagra Preis um 88 Prozent gefallen

Cialis wurde 2002 in Europa zugelassen, die US-Gesundheitsbehörde FDA gab das Präparat 2003 zur Behandlung von erektiler Dysfunktion frei. 2014 verbündete sich Lilly mit Sanofi, um einen OTC-Switch durchzusetzen. Bislang ist Tadalafil nirgends rezeptfrei (außer hier). Sildenafil kann in Neuseeland seit 2014 als OTC-Produkt abgegeben werden, in Polen ist der Wirkstoff seit einem Jahr nicht mehr verschreibungspflichtig. 2008 hatte der Originalhersteller Pfizer den OTC-Switch bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) beantragt, war aber auf Bedenken gestoßen und hatte den Antrag zurückgezogen. Der deutsche Pharma-Hersteller Bayer hat beim australischen Gesundheitsministerium einen Antrag eingereicht, um sein Potenzmittel Levitra (Vardenafil) aus der Verschreibungspflicht zu entlassen. 



Mit Tadalis SX die Potenz steigern

Tadalis ist eine generische Variante des bekannten Original Cialis. Als dieses besitzt es den gleichen Wirkstoff Tadalafil, woher sich auch der Name ableitet. Tadalis sx gehört zur Gruppe der PDE-5-Hemmer und hat sich als wirksame Hilfe bei Erektionsstörungen einen guten Namen gemacht. Aufgrund seiner langen Wirkungszeit von bis zu 36 Stunden und dem, im Vergleich zu Viagra oder Cialis, geringeren Preis, wird es von vielen Männern geschätzt.

Hinweise zur Einnahme

Nehmen Sie Tadalis SX Oral mit oder ohne Nahrung etwa 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr ein. Tadalis SX kann bis zu 36 Stunden lang wirken. Nehmen Sie Tadalis SX regelmäßig z.B. täglich zur selben Tageszeit ein. Sollten Sie einmal die regelmäßige Einnahme von Tadalis SX vergessen, nehmen Sie sie einfach ein, sobald Sie sich erinnern, wenn allerdings bereits Zeit für die nächste Einnahme ist, überspringen Sie einfach die Einnahme.

Wirkung von Tadalis sx

Viele Männer sind von der effektiven, zuverlässigen Wirkung von Tadalis überrascht. Dank Tadalis SX ohne Rezept gehören Potenzstörungen schon bald der Vergangenheit an. Die Wirkung setzt rund eine dreiviertel Stunde nach der Einnahme ein. In etwa 36 Stunden endet die Wirkung. Die Wirkung von Tadalafil besteht in der Blockierung des Enzyms Phosphodiesterase 5. Es bewirkt eine Verlängerung der Muskelentspannung in Corpora cavernosa (Schwellkörper) im Penis. Die Muskeln erschlaffen, genügend Blut strömt in den Penis ein. Die Erektion stabilisiert sich somit. Das Medikament verlängert die Erektionsdauer, intensiviert die Lust. Zudem wirkt es positiv auf die Psyche des Mannes aus. Vor der Einnahme sollte der Anwender die Packungsbeilage genau durchlesen. Vor allem, wenn andere Medikamente eingenommen werden, sollte er vor einer Anwendung die Packungsbeilage sorgsam lesen.

Tadalis 3 in Mit Tadalis SX die Potenz steigern

Nebenwirkungen von Tadalis SX

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen von Tadalis SX. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht. Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Kopfschmerzen
  • Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush)
  • Sehstörungen (gelegentlich)
  • Überreizbarkeit des Magens, gekennzeichnet durch: Völlegefühl, Magendruck laufende Nase

Tadalis sx hat sich als zuverlässige, effektive Hilfe bei Erektionsproblemen erwiesen. Aufgrund seiner überzeugenden Wirkung nutzen viele Männer das Cialis-Generika um ihre Potenz zu steigern und wieder ein erfüllendes Sexleben zu haben. Testen Sie selbst den erfolgreichen PDE-5-Hemmer – hier klicken!



Erektionsprobleme bei jungen Männern

Unter Impotenz (erektile Dysfunktion) versteht man eine länger andauernde sexuelle Störung, bei der ein Mann über einen längeren Zeitraum (man spricht von etwa einem halben Jahr) und verschiedene Situationen hinweg keine Erektion (mehr) bekommt. Erektionsstörungen können Männer jeden Alters betreffen und je nach Alter kommen verschiedene Ursachen in Betrachung.

Kommt Impotenz häufig bei jungen Männern vor?

Das Risiko an Potenzstörungen zu erkranken steigt mit zunehmendem Alter. Es ist jedoch ein Trend zu beobachten, dass auch immer mehr junge Männer mit Impotenz zu kämpfen haben. Entsprechende Studien zeigen, dass fast 25% der untersuchten Männer, die wegen ED in Behandlung sind, jünger als 40 Jahre ist. Fast die Hälfte davon muss sich mit schwerwiegenden Potenzproblemen herumschlagen. 

Zu den Ursachen 

Richtig ist, dass körperliche Ursachen von erektiler Dysfunktion bei jungen Männern seltener vorkommt, doch sie können ebenso wie psychische Ursachen Auslöser der Probleme sein. Zu den körperlichen Ursachen gehören:

  • Durchblutungsstörungen
  • Schädigung des Schwellkörpers
  • hormonelle Störungen
  • Schädigungen am Nervensystem

Untersuchungen haben ergeben, das vor 25 Jahren Männer zwischen 20-40 Jahren ca. 70 Prozent mehr Sex als heutzutage. Der Rückgang ist vor allem mit einer Veränderung des Lebensstils zu erklären, mit steigenden beruflichen Anforderungen an junge Männer und dem einhergehenden Stress  – der zu Potenzproblemen führen kann.

Ist der Körper gestresst, schüttet er vermehrt Stresshormone wie Kortisol aus, dass sich ab einer bestimmten Blutspiegelkonzentration negativ auf die Libido auswirken kann. Vor allem chronische Überlastung hat einen negativen Einfluss auf den gesamten Körper und kann so die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Dies gilt für beruflichen wie privaten Stress, der in Form von Beziehungsproblemen, Ängsten, negativen sexuellen Erfahrungen oder Ähnlichem auftreten kann.

Weitere Risikofaktoren für Impotenz / erektile Dysfunktion sind:

  • Übergewicht und Adipositas
  • Rauchen
  • ungesunde, zu fetthaltige Ernährung
  • häufiger Alkoholkonsum ständige
  • Übermüdung
  • Depressionen

Impotenz Jung 4 in Erektionsprobleme bei jungen Männern

Hinzu kommt, dass Impotenz – selbst wenn sie eine physische Ursache hat – schnell zum mentalen Problem werden und Selbstunsicherheit und Versagensangst hervorrufen kann, welche die Symptomatik noch verstärken.

Wissenschaftler diskutieren noch weitere Ursachen für Impotenz bei jungen Männern. Dazu gehört unter anderem ein übermäßiger Pornokonsum, der heute dank dem Internet sehr schnell und einfach möglich ist. Der Konsum von Pornos kann sich auf die Erwartungen an die eigene Sexualität auswirken und einen hohen Erfolgsdruck aufbauen.

Studien zufolge gibt es darüber hinaus einen Zusammenhang zwischen anhaltender erektiler Dysfunktion und häufig wechselnden Sexualpartnern. Schließlich kann Impotenz als Nebenwirkung von bestimmten Medikamenten auftreten. Einen negativen Einfluss auf die Potenz können beispielsweise folgende Arzneimittel haben:

  • Antidepressiva
  • Anti-Epileptika
  • Beruhigungs- und Schlafmittel
  • Betablocker
  • Diuretika (harntreibende Arzneimittel)
  • Hormone (zum Beispiel zur Behandlung von Akne, Haarausfall oder Prostatakrebs)
  • Neuroleptika (zur Behandlung von psychischen Erkrankungen)
  • Ritalin (Arzneimittel zur Behandlung von ADHS und Narkolepsie)
  • Schmerz- und Rheumamittel

Impotenz Hinweis auf andere Erkrankungen

Erektionsstörungen können auch Hinweise auf andere Erkrankungen sein. Besonders Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose, die Koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall haben häufig einen direkten Zusammenhang mit Impotenz. Insofern ist dies ein wichtiges Warnsignal um bestimmte Erkrankungen zu erkennen und frühzeitig behandeln zu lassen.

Oftmals sind Potenzstörungen eine Folge bzw. ein Anzeichen für Diabetes mellitus oder einen niedrigen Testosteronspiegel. Neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Morbus Parkinson können ebenfalls mit einer ED einhergehen. Weitere Erkrankungen, auf die eine Impotenz hindeuten könnte, sind Schädigungen des Rückenmarks (wie bei der Querschnittslähmung oder einem Bandscheibenvorfall) und Verletzungen des Schwellkörpers.

Impotenz Jung 3 in Erektionsprobleme bei jungen Männern

Wir wird Impotenz bei jungen Männern behandelt

Es gibt diverse Ansätze, Erektionsprobleme bei jungen Männern zu behandeln. die einfachste und schnellste Methode ist die Behandlung mit Medikamenten. Welches der Potenzmittel wie Viagra, Cialis oder Levitra erfolgreich hilft, muss jedoch erst durch testen herausgefunden werden. Diese Medikamente enthalten einen Wirkstoff, der das Enzym PDE-5 in den Schwellkörpern des Penis unterdrückt.

Das Enzym verhindert, dass sich der Penis entspannen kann, sodass Blut hinein fließt und eine Erektion entstehen kann. Die Behandlung durch Potenzmittel eignet sich sehr gut für schnelle Erfolge. Zudem wird Männern die Versagensangst genommen und Kopfprobleme gelöst. Potenzmittel sind damit oft eine Grundlage für eine mögliche weiterführende Behandlung.

Eine weitere Behandlung kann dann sinnvoll sein, wenn die Potenzstörungen bei jungen Männern auf einen überhöhten Pornokonsum zurückzuführen ist. Zwar wirken bei diesen Männern ebenfalls die oben genannten PDE-5-Hemmer, doch das eigentliche Problem wird dadurch nicht gelöst. Dafür kommt eine umfassende Sexualtherapie mit einem entsprechend ausgebildeten Therapeuten in Frage.

Eine Veränderung des Lebensstils kann Erektionsstörungen mindern. Hilfreich sind:

  • konsequente Ruhephasen
  • regelmäßiger Sport
  • Entspannungsprogramme (wie Autogenes Training)
  • gesunde, ausgewogene und cholesterinarme Ernährung
  • Verzicht auf Rauchen
  • Geringer Alkoholkonsums

Des weiteren gibt es noch spezielle Beckenbodenübungen und natürlich regelmäßig Sex, wodurch die Penisdurchblutung gefördert wird und der Testosteronspiegel sich erhöht. Das hat positive Auswirkungen auf das subjektive Wohlbefinden und auch auf die Standfestigkeit und das Durchhaltevermögen des Penis beim Sex. Als weitere Behandlungsmethoden kommen in Frage:

  • Schwellkörper-Autoinjektionstherapie (SKAT)
  • Mediated Urethral System (MUSE)
  • Vakuum-Erektionshilfen (umgangssprachlich als Penis-Pumpe bezeichnet)
  • operative Einpflanzung eines Schwellkörpers

Welche Behandlung individuell für Sie am Besten ist, hängt von mehreren Faktoren ab und sollten Sie zusammen mit Ihrem Arzt entscheiden.

 

Quellen:

One Patient out of four with newly diagnosed erectile dysfunction is a young man. Paolo Capogrosso MD et al (2013). URL: onlinelibrary.wiley.com

Sexual Dysfunctions among young men: prevalence and associated factors. Anais Mialon, MD et al; (2012)m Journal of Adolescent Health. URL: sciencedirect.com 

Behandlung (Therapie) der ED. Selbsthilfegruppe erektile Dysfunktion (Impotenz). URL: selbsthilfe-impotenz.com



Der Wirkstoff Sildenafil

Sildenafil wird zur Gruppe der PDE-5-Hemmer gezählt, ebenso wie Tadalafil (Cialis) und Vardenafil (Levitra). Die Aufgabe von Sildenafil besteht darin, die gefäßerweiternde Wirkung des zellulären Botenstoffes cGMP zu fördern. Eigentlich war Sildenafil zur Behandlung von Angina Pectoris und der pulmonal-arteriellen Hypertonie entwickelt worden. Das Sildenafil auch bei der Behandlung von erektiler Dysfunktion (Erektionsstörung, Impotenz) erfolgreich ist, wurde dabei nur zufällig entdeckt.

Sildenafil und seine Wirkung

Das Sildenafil eine gefäßerweiternde Wirkung hat, beruht auf die Hemmung der Phosphodiesterase Typ 5. Es kommt zu einem Abbau des gefäßentspannenden zellulären Botenstoffes cGMP, der in der glatten Muskulatur wirksam ist. Dieser ist für die Entspannung und die damit verbundene Erweiterung der Blutgefäße zur Regulierung des Blutdrucks verantwortlich.

Damit die Abläufe im Organismus funktionieren, ist eine ganze Anzahl an Enzymen, verschiedener Botenstoffe oder Hormone nötig. Ist das Gleichgewicht gestört, zeigen sich Symtome von Erkrankungen – unter anderen auch plötzlich auftretende und anhaltende Erektionsstörung.

Treten diese auf, ist das Zusammenspiel zwischen dem zellulären Botenstoff cGMP und den Enzymen der Phospodiesterase 5 gestört, da diese das cGMP zu früh oder zu schnell abbauen.

Sildenafil hemmt die Phosphodiesterase 5 in seiner Wirkung und verzögert den Abbau des cGMP. In der Folge kommt es zu einer länger andauernde Entspannung und damit einhergehende Erweiterung der Blutgefäße.

So ermöglicht Sildenafil die Erektion

Mit dem Wirkstoff Sildenafil kommt es unter anderem zu einer länger andauernden Entspannung jener Blutgefäße, die in den Schwellkörpern des Penis zu finden sind. Das einströmende Blut kann also, bei einer genügenden sexuellen Stimulation, die zusätzlich erweiterten Blutgefäße ausfüllen und somit eine Erektion des Penis fördern.

Sildenafil  verzögert durch die Hemmung der Phosphodiesterase den Abbau von cGMP – und ermöglicht somit eine Erektion.

Wissenschaftlicher Nachweis

Mehrere Studien zum Thema Sildenafil weisen die hervorragende Wirksamkeit bei gleichzeitig guter Verträglichkeit nach. Die Studien wurden jeweils als Doppel-blind-Studien über einen Zeitraum von zwölf Wochen durchgeführt. Teilnehmer waren 268 Männer mit einer im Durchschnitt seit 5,6 Jahren andauernden erektilen Dysfunktion ohne organische Ursache. Patienten mit Diabetes und erektiler Dysfunktion blickten auf eine durchschnittliche Erektionsstörung von 12 Jahren zurück.

In allen Studiengruppen zeigte Sildenafil bei allen Patienten im Vergleich zu den mit Placebos behandelten Gruppen einen signifikanten Unterschied. In der Sildenafil-Gruppe berichteten 61 % aller Patienten von einer stark verbesserten Erektionsfähigkeit, während in der Placebo-Gruppe nur 22 % davon berichteten.

Für Männer mit Erektionssörungen wurde nachgewiesen, dass diese mit der Einnahme von Sildenafil erfolgreich behandelt werden konnten. Eine höhere Lebensqualität und eine bessere psychische Verfassung sind die Folge. Denn häufig entwickelt sich zur erektilen Dysfunktion eine depressive Verstimmung.

Auch für Diabetiker können Sildenafil ohne Probleme einnehmen.

Indikationen von Sildenafil

Ansich war Sildenafil zur Behandlung von Angina Pectoris, einer Durchblutungsstörung der Koronargefäße, gedacht. Die hohen Erwartungen konnten jedoch nicht erfüllt werden, und somit greift man heute auf andere Medikamente zurück.

Anwendungsbereiche von Sildenafil sind

  • die pulmonale Hypertonie
  • die idiopathische pulmonal-arterielle Hypertonie
  • erektile Dysfunktion.

Nebenwirkungen von Sildenafil

Die Nebenwirkungen von Sildenafil sind ähnlich denen, die andere PDE-5-Hemmer auch aufweisen. 

  • 11 % der Probanden haben Kopfschmerzen,
  • 9 % klagen unter Verdauungsproblemen,
  • 6 % haben einen leichten Schnupfen.

Während in der Placebo-Gruppe 5 % über Herzprobleme klagten, traten diese in der mit Sildenafil versorgten Vergleichsgruppe bei nur 3 % der Versuchsteilnehmer auf.

Zusätzlich wurden Nebenwirkungen wie

  • Gesichtsrötung,
  • Wahrnehmungsstörungen,
  • Ein herabgesetztes Reaktionsvermögen und sehr selten
  • ein Priapismus (Dauererektion) erwähnt.

Tritt eine Dauererektion auf, muss diese umgehend behandelt werden, da ein nicht zeitnah behandelter Priapismus den Verlust der Erektionsfähigkeit nach sich ziehen kann. Treten nach der Einnahme von Sildenafil Schmerzen im Brustbereich auf, muss ebenfalls schnellstmöglich ein Arzt aufgesucht werden.

Wechselwirkungen mit anderen Substanzen

Sie dürfen Sildenafil nicht mit Medikamenten zur Behandlung einer HIV-Infektion einnehmen. Betroffen sind davon Ritonavir, ein starker Cytochrom P450 3A4-Inhibitor, der den Sildenafil-Abbau hemmt. Bei der Einnahme kann es zu einem zu hohen Plasmaspiegel kommen.

Weitere Wechselwirkungen sind bei der zeitgleichen Einnahme von Antibiotika wie Erythromycin oder Medikamenten zur Pilzbehandlung zu beachten.

Kontraindikationen für Sildenafil

Die Einnahme von nitrathaltigen Medikamenten wie der Nitrolingual-Spray sollte unbedingt vermieden werden. Ebenfalls sollte auf die Einnahme von Stickstoffmonoxid-Donatoren verzichtet werden. Die Kombination von Sildenafil mit diesen Gruppen von Medikamenten könnte zu einem lebensbedrohlichen Blutdruckabfall führen.

Männer die unter einer koronaren Herzerkrankung leiden, sollten Sildenafil nur dann nicht nehmen, wenn der Sex aufgrund der zu hohen Belastung des Herz-Kreislauf-Systems eine Gefahr darstellt.

Quellen:

  1. Sildenafil: an orally active type 5 cyclic GMP-specific phosphodiesterase inhibitor for the treatment of penile erectile dysfunction.. Boolell M et al. URL: europepmc.org
  2. Sildenafil for Treatment of Erectile Dysfunction in Men With Diabetes Marc S Rendell, MD et al . URL: jama.jamanetwork.com
  3. Versandapotheke für Potenzmittel in Deutschland URL: viagra-apo.de
  4. Sildenafil. Springer Basel AG. URL: books.google.de


Tabu-Thema Impotenz: Eine Doku

Impotenz, Erektionsprobleme, Viagra – all das sind oft gesuchte Schlagwörter bei Google und Co. Wer in der Öffentlichkeit nicht redet, sucht eben im (geheimen) nach Informationen und Hilfe im Internet. Natürlich macht es das Internet einfach – anonym Inormationen suchen, sogar Potenzmittel ohne Rezept kaufen ist möglich. Doch ist wirklich alles gut damit?

Das Zwischenmenschliche bleibt sicher auf der Strecke. Erektionsprobleme sind vor allem – ein Problem. Über Probleme sollte man(n) reden – nicht mit jedem, aber mit vertrauten Personen.

In der folgenden Doku geht es genau darum – das Tabu-Thema Impotenz. Wie gehen betroffene Männer damit um, was haben sie erlebt, wie haben sie Hilfe erhalten. Es ist ein großer Schritt mit dem Thema an die Öffentlichkeit zu gehen, nur die wenigsten trauen ihn sich. Trotzdem ist es wichtig darüber zu reden – und das tun wir.



Potenzmittel – Generika vs. Original

Generika sind bioäquivalente Versionen von Original Medikamenten, nachdem deren Patentschutz ausgelaufen ist. Da der aktive Wirkstoff der gleiche ist, wirken Generika und Original Medikamente gleicht. Sie unterscheiden sich jedoch in ihren Hilfsstoffen. Generika werden häufig unter dem internationalen Freinamen des Wirkstoffs mit dem Zusatz des Herstellernamens angeboten. Häufig sind generische Potenzmittel billiger, da die Forschungskosten für den Wirkstoff entfallen.

Da wäre die Sache mit dem Patentschutz

Die Entwicklung eines innovativen Arzneimittels mit neuen Wirkstoffen dauert sehr lang. Zudem ist sie mit hohen Kosten verbunden. Damit Pharmaunternehmen diesen Ressourceneinsatz durch den nachfolgenden Verkauf ausgleichen können, gewährleistet der Gesetzgeber im Rahmen der Patentierung vom neuen Wirkstoff eine sogenannte Mark- und Datenexklusivität.

Laut Arzneimittelgesetz gilt dieser Patentschutz für einen Zeitraum von zehn Jahren ab dem ersten Tag der Patentzulassung. Sobald diese Frist abgelaufen ist, dürfen Generika dieselben Anwendungsgebiete angeboten werden. Das einzige Potenzmittel, dessen Patent bereits abgelaufen ist und somit legale Generika verfügbar sind, ist Viagra von Pfizer. Seit dem Auslauf des Patentschutzes 2013 dürfen nun auch andere Firmen Präparate zur Behandlung von erektiler Dysfunktion mit dem aktiven Wirkstoff Sildenafil vermarkten und verkaufen.

Unterschiede zwischen Generika und Original

In einzelnen Fällen kommt bei Generika Potenzmitteln eine vorteilhaftere Variante des gleichen Wirkstoffes zum Einsatz. Beispielsweise wird ein Viagra Generika mit Hydrochloridsalz angereichert und steht als Schmelztablette zur Verfügung. Patienten profitieren hier nicht nur von der zuverlässigen Wirkungsweise des Wirkstoffes Sildenafil, sondern vielmehr von einer vereinfachten Anwendung und angenehmeren Einnahmeform.

In diesem Zusammenhang unterscheidet sich das Herstellungsverfahren zwischen Generikum und Original-Potenzmittel deutlich. Dies gilt unter anderem auch für jene Inhaltsstoffe, welche der Konservierung dienen. Generikafirmen nutzen oftmals andere Farb- und Hilfsstoffe zur Herstellung ihrer Präparate.

Im Gegensatz dazu dürfen sich Generika von Original-Präparaten jedoch bezüglich der Darreicherungsform unterscheiden. Handelt es sich beim Original-Potenzmittel um ein orales Arzneimittel, muss auch das Generikum als Kapsel einzunehmen sein. Alternativ kann der Generikahersteller hier jedoch beispielsweise Tabletten produzieren.

Darüber hinaus erlaubt das Arzneimittelgesetz, dass Generika eines Referenzarzneimittels bereits nach Ende des Exklusivitätszeitraums für nicht geschützte Indikationen verordnet werden können. Dies ist dann der Fall, wenn es sich um eine Steigerung des gesundheitlichen Wohles handelt.

Desweiteren wird auch an Generika geforscht, sodass in Zukunft auch bei generischen Medikamenten eine bessere Wirkung und geringere Nebenwirkungen erwartet werden können. Hierbei dürfen andere Dosierungen des Wirkstoffes eingesetzt werden. Dank dieser verbesserten Generika erhöhen sich die Heilungschancen und auch die Eisnatzchancen der Medikamente.

Krankenkassen profitieren vom Einsatz von Generika

2016 wurden in Deutschland etwa 76 Prozent aller Erkrankungen und Beschwerden mit Generika behandelt. Besonders profitieren davon Patienten oder auch Krankenkassen mit finanziellen Einsparungen von mehr als 50 Prozent.

Dies kommt dadurch zustande, dass nach Ablauf eine Patentschutzes sämtliche Forschungsergebnisse im Zusammenhang mit dem jeweiligen Medikament veröffentlicht werden müssen. Auf Grundlage dieser werden Generika mit bedeutend geringeren finanziellen Ressourcen hergestellt. Aus diesem Grund existiert Europaweit mindestens ein Generikum für jedes zugelassene Arzneimittel.

Es ist abzusehen, dass Generika eine immer wichtigere Rolle bei der Versorgung mit Arzneimitteln mit kostenintensiven Spezialmedikamenten spielen werden.



Illegale Potenzmittel

Nach mehreren Durchsuchungen nehmen Ermittler der Zollfahndungamtes drei Männer fest, die mit illegalen Potenzmitteln gehandelt haben sollen.

Mehr als 77.000 Stück illegaler Potenzpillen, ein Haftbefehl und zwei Festnahmen: Ermittler des Zollfahndungsamtes Essen haben in Hessen und Baden-Württemberg nach mehreren Durchsuchungen drei Männer wegen des Verdachts auf Handel mit unerlaubten Arzneimittelhandel festgenommen.

Nach Angaben des Zollfahndungsamtes vom Dienstag soll das Trio illegale Medikamente, insbesondere Potenzpillen, gewerbsmäßig über das Internet vertreiben. Die Einnahmen aus dem Handel über ihre „Onlineapotheke" sollen sich auf fast zwei Millionen Euro belaufen.

Der mutmaßliche Drahtzieher, ein 46-jähriger Mann aus Worms, habe sich diverser Identitäten und zahlreicher Bankkonten im In- und Ausland bedient.

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt hatten die Beamten am vergangenen Donnerstag insgesamt elf Wohn- und Geschäftsräume in Worms, Frankfurt, Heppenheim und Mannheim durchsucht. Neben den illegalen Tabletten, die nach ersten Erkenntnissen aus Indien stammen, wurden zudem 1.000 Euro Bargeld und andere Vermögensgegenstände sichergestellt.

Unser Rat an Sie

Wir als Ratgeber bei Erektionsproblemen können betroffenen Männern immer wieder nur darauf hinweisen, Potenzmittel nicht in unseriösen Versandapotheken zu kaufen und Billig-Angeboten zu wiederstehen. Potenzmittel in Top-Qualität haben ihren Preis – und bei Ihrer Gesundheit sollten Sie auf keinen Fall sparen. Es ist richtig, dass Sie beim Kauf von Potenzmittel in einer Versandapotheke gegenüber normalen Apotheken deutlich Geld sparen, aber wenn Ihnen billige Lockangebote geilgeboten werden, sollten Sie die Finger von lassen.

Illegale Potenzmittel in Illegale Potenzmittel





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